Eine Fabrik in Burkina Faso schafft Perspektiven: Schweizer und internationale Künstler tragen mit ihren gespendeten Werken dazu bei, dass im afrikanischen Land neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Das Geld von jedem verkauften Werk fliesst in das Projekt, das die Schweizer Organisation Gebana vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat.

Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Die politische Lage ist instabil, Terroristen und Kriminelle bedrängen die Bevölkerung, Unternehmen investieren nicht. Es ist ein Teufelskreis – und für die Menschen in diesem westafrikanischen Land eine sehr schwierige Situation. Dagegen will Gebana Mauern der Hoffnung stellen: Und zwar eine neue grosse Fabrik zur Verarbeitung von Mango und Nüssen bauen. Damit sollen Einkommen und Perspektiven geschaffen werden.

28. April 2021 von Redaktion
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