Mit dem neuen CO2-Gesetz und der darin enthaltenen Flugticketabgabe wird eine wichtige Grundlage für die Klimapolitik geschaffen. Zudem wird mit dem Klimafonds der Ausbau der Nachtzugverbindungen vorangetrieben. Der Verein umverkehR zeigt sich in einer Medienmitteilung erfreut über die parlamentarische Einigung, fordert aber deutlich ambitioniertere Schritte.

Dass sich der National- und Ständerat diese Woche auf ein CO2-Gesetz geeinigt haben, dessen klimapolitische Massnahmen dem Verursacherprinzip und sozialen Ausgleich gerecht werden, begrüsst die Umweltorganisation umverkehR. «Die Flugticketabgabe ist ein längt überfälliger erster Schritt, um auch den Luftverkehr zum Klimaschutz zu verpflichten», teilt Franziska Ryser, Co-Präsidentin von umverkehR, in einem Schreiben mit.

25. September 2020 von Redaktion
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