Die Diskussion um die Konzernverantwortungs-Initiative wird in der Schweiz zunehmend emotional geführt. Dokumentierte Erfahrungsberichte und die Klärung von Widersprüchen seien deshalb umso wichtiger, sagt Nina Burri. Sie ist Anwältin beim Schweizerischen Hilfswerk «Brot für alle». Letzten Februar war sie selber im Kongo. Sie untersuchte Unfälle in Minen vom Schweizer Konzern Glencore.

Zeitpunkt: Frau Burri, Sie sagen selbst, die meisten Schweizer Unternehmen würden sorgfältig arbeiten und die internationalen Regeln für Menschenrechte und die Umwelt respektieren. Weshalb braucht es also die Konzernverantwortungs-Initiative?

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