«Skifahren» ist das erste Thema des «Fundbüros für Erinnerungen», das gestern Samstag mit einem Tag der offenen Tür im Alpinen Museum in Bern eröffnet wurde.

Kulturgut lagert nicht nur im Museum, sondern auch in Schweizer Kellern – und längst nicht nur in prominenten: Rund 150 Personen folgten einem ersten Suchaufruf im Dezember 2019, mit dem das Alpine Museum den Startschuss für das interaktive Sammlungsprojekt «Fundbüro für Erinnerungen» setzte. Etwa Ueli (Jg. 1945), der es mit seinem Skidress regelrecht darauf anlegte, mit Bernhard Russi verwechselt zu werden. Oder Geneviève, (Jg.

16. Februar 2020 von Redaktion
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