Gemäss einer Studie hat die riskante oder pathologische Nutzung von Games und Social-Media im Lockdown dramatisch zugenommen. Langeweile und soziale Kontakte sind die Hauptmotive.

Die Zwischenergebnisse einer Studie der Krankenkasse DAK in Zusammenarbeit mit Forschern des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE zeigen ein alarmierendes Bild: Gaming sei in Deutschland bei rund 700'000 Kindern und Jugendlichen riskant oder pathologisch. Ähnlich dramatisch sei die Nutzung von Social-Media.

22. Januar 2021 von Redaktion
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