Die Unispitäler der Schweiz tauschen seit fünf Jahren Patientendaten aus - zur Förderung des medizinischen Wissens. Jetzt will das «Swiss Personalized Health Network» eine umstrittene Partnerschaft mit Pharmakonzernen eingehen.

Seit rund drei Jahren teilen die fünf Unispitäler der Schweiz Patientendaten untereinander. Die «Swiss Personalized Health Network» (SPHN) betitelte Datensammlung soll es ermöglichen, medizinisches Wissen über Spital- und Kantonsgrenzen hinweg nutzbar zu machen.

24. Januar 2020 von Annina Hess Cabalzar, Menschenmedizin
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