Vor wenigen Tagen wurde die tausendste Einsprache gegen eine 5G-Antenne eingereicht. Dies meldet der Verein «Schutz für Strahlung» und spricht von einem «faktischen 5G-Moratorium». Fast gleichzeitig gibt die Swisscom eine 90-prozentige 5G-Abdeckung bekannt. Ein Widerspruch? Nein, eine Interpretationsfrage.

Seit im April 2019 die Rechtsgrundlagen für den Bau und die Umrüstung von 5G-Antennen gelockert wurden, versuchen die Mobilfunkbetreiber mit allen Kräften, den Netzausbau voranzutreiben. 5G verspricht hundertmal mehr Datenleistung, erfordert aber eine Verdreifachung der Grenzwerte und eine massive Erhöhung der Anzahl der Antennen. Diese Aussicht hat die 5G-Gegner und die Strahlenopfer mobilisiert – der Anteil der Elektrosensiblen beträgt rund zehn Prozent der Bevölkerung.

28. Februar 2020 von Christoph Pfluger
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