Bedrohungen führen zu Vorurteilen und begünstigen populistische Bewegungen, sagen neuere empirische Studien. Wer heftig warnt, erreicht möglicherweise das Gegenteil.

In offenen Gesellschaften haben Vorurteile aller Art – bezüglich Rasse, Religion oder Einstellungen – wenig Nährboden. Das fand die Psychologin Michele Gelfand von der Universität von Maryland schon 2011 in einer vergleichenden Studie über 33 Nationen heraus. Wo strenge gesellschaftliche Normen gelten und abweichendes Verhalten bestraft wird, sind Vorurteile dagegen präsent und wirksam.

21. Februar 2020 von Christoph Pfluger
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