Parlamentarierinnen und Parlamentarier müssen in der Schweiz offenlegen, wenn sie Interessenbindungen zu Firmen, Institutionen oder Verbänden haben. Doch die Transparenz lässt zu wünschen übrig, wie eine Recherche des Vereins Lobbywatch Schweiz zeigt.

Verbände verschaffen sich über zwei Wege Zugang ins Bundeshaus: Oft sitzen Mitglieder, Geschäftsführer und Verwaltungsräte selber in National- oder Ständerat. Wenn nicht, besorgen sie ihren Lobbyisten einen so genannten Gästepass fürs Bundeshaus. Dies legt die Online-Plattform Lobbywatch Schweiz offen. Sie analysiert solche Interessenbindungen und misst gleichzeitig den Einfluss auf die nationale Politwelt.

12. September 2021 von Nicole Maron
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