Die kapitalistische Arbeits- und Leistungsgesellschaft hat keine Alternative als die gerechte Verteilung

In mehr oder weniger allen Ländern der Welt mit Ausnahme von Bhutan steht die Mehrung des materiellen Wohlstandes zuoberst auf der politischen Prioritätenliste. Die steuerlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen werden meist so gestaltet, dass Investoren gerne Fabriken bauen und möglichst viele Arbeitsplätze schaffen. Im globalen Wettbewerb kämpft jedes Land um einen möglichst hohen Anteil an der globalen Wertschöpfung.

17. September 2020 von Guido Biland