Der nächste Ministerpräsident Italiens rechnet mit dem Abfluss von Ressourcen und Arbeitsplätzen von kleineren Firmen zu Konzernen. Im Positonspapier zur Bewältigung der Coronakrise der einflussreichen Group of Thirty kommt der Begriff «schöperische Zerstörung» mehrfach vor.

Die Finanzmärkte, die Europäische Kommission und seine ehemaligen Zentralbankkollegen waren erfreut zu hören, dass Mario Draghi ein Mandat zur Bildung einer Regierung in Italien erhalten hat. Bei Redaktionsschluss stand der ehemalige EZB-Vorsitzende kurz davor, eine parlamentarische Mehrheit aus höchst unterschiedlichen Gruppen zusammenzuflicken, von den radikal-ökologischen «cinque stelle» bis zur wirtschaftsfreundlichen Berlusconi-Fraktion, der liberalen Demokratischen Partei und der souveräni

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