Der Medienwissenschaftler Marcus B. Klöckner sagt provokant: eindeutig nein.

Der Bruch mit der Wirklichkeit ist im Journalismus längst eine bestimmende Konstante. Immer wieder ist zu beobachten, wie Medien Wirklichkeit ignorieren, verdrehen, frisieren oder gar gleich erfinden. Die Wirklichkeit, die Medien uns vor Augen führen, ist oft so stark verzerrt, dass sie grundlegend zu hinterfragen ist. Insbesondere in den Zentren der tonangebenden Medien ist ein Journalismus entstanden, der mehr und mehr Züge einer Glaubenslehre trägt.

13. Oktober 2019 von Rüdiger Grünhagen, Westend Verlag
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