Die Ausgrenzung von armutsbetroffenen Menschen fängt bereits im Kleinen an. Cafés, Bars und Restaurants sind soziale Räume. Nicht jeder kann sich leisten, sie zu besuchen. Zu Unrecht, findet der Verein «Surprise» – und dafür ziehen wir den Hut.

Unter den Namen «Caffé Sospeso», «Fliegender Kaffee» oder «Suspended Coffee» macht seit ein paar Jahren europaweit ein ursprünglich neapolitanisches Solidaritätskonzept die Runde. Und zwar: Cafés und Bars bieten ihren Gästen die Möglichkeit einen zusätzlichen Kaffee für Armutsbetroffene zu bezahlen, als Spende sozusagen. Der Schweizer Verein «Surprise» realisierte diese Idee im Jahr 2014 unter dem Namen «Café Surprise». 

30. Oktober 2020 von Redaktion
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