Das Buch von Christopher Ryan und Cacilda Jetha wurde schon als «Bibel der Polyamoristen» bezeichnet. Es befasst sich mit der Frage, ob Monogamie von der Natur vorgesehen ist - und ob wir als Menschen dafür gemacht sind. Es kommt zu einer Antwort - und die lautet: Nein.

Vielleicht fragt sich die geneigte Leserin, der geneigte Leser, warum der Zeitpunkt dieses Thema aufgreift. Auch darauf gibt es eine Antwort: Weil wir gängige Narrative unter die Lupe nehmen und in Frage stellen. Ein solches Narrativ ist auch die monogame Paarbeziehung. Von Bedeutung ist das insbesondere, weil sowohl die Ehe wie auch die Kleinfamilie Eckpfeiler des Patriarchats sind, in dem wir seit mehr als 5000 Jahren leben.

12. November 2019 von Claudia Fahlbusch
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