Die internationale Jury des von Milo Rau initiierten «Weltwirtschaftsgerichtes» untersuchte die Region Kolwezi im Südkongo. An diesem Sonntag findet die «Urteilsfindung» im Schauspielhaus Zürich statt.

Seit über 20 Jahren verwandelt ein unüberschaubarer Bürgerkrieg das Gebiet von der Größe Westeuropas in eine Hölle auf Erden. Ausgelöst vom ruandischen Genozid 1994, hat der auch als «Dritter Weltkrieg» bezeichnete Kongokrieg bereits 6 Millionen Tote gefordert. Viele Beobachter sehen in ihm nicht nur den Kampf um die politische Vorherrschaft in Zentralafrika, sondern zugleich eine der entscheidenden wirtschaftlichen Verteilungsschlachten im Zeitalter der Globalisierung.

24. Oktober 2020 von Redaktion
24. Okt 20
In Frankreich und der Schweiz sind mit den Atomkraftwerken Fessenheim und Mühleberg kürzlich gleich drei Reaktoren für immer vom Netz genommen worden. Jetzt richtet sich der Fokus…
22. Okt 20
Überall rund um den Schweizer Obersee bauen Provider Sendemasten. Dabei weiss derzeit niemand, ob die Grenzwerte bei der Strahlenbelastung überhaupt eingehalten werden.
21. Okt 20
Auf der Anklagebank: ein Umweltschützer, ein Buchautor und ein Verleger.
21. Okt 20
Um zehn Zentimeter fruchtbare Erde zu bilden, braucht unser Planet mehr als 2000 Jahre. Und dennoch nutzen wir unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Damit ist unsere…
20. Okt 20
Fünf multinationale Unternehmen wetteifern im Rennen um das schnellste und billigste 5G-Internet aus dem Weltall. Mehr als 20'000 Satelliten sollen in den nächsten Jahren in…
19. Okt 20
Werden Mann und Frau die gleichen Rechte leben? Oder sterben die Männer vorher aus? Wie wird die Arbeit aussehen? Arbeiten wir in Zukunft überhaupt noch gegen Bezahlung? Die…
16. Okt 20
Fische, Regenwälder, Sonne und Klimaaktivisten in bunten Farben: Das zehnte Lichtspektakel findet vom 16. Oktober bis am 21. November in Bern statt – auch dank eines detaillierten…
16. Okt 20
Eine grossangelegte Studie weist eine Vielzahl toxischer Stoffe in den gemeinhin als nachhaltig und biologisch abbaubar angesehenen Kunststoffen nach.
16. Okt 20
Dieses Mal würdigen wir einen Verein, der biodynamischen Landbau mit Frische, Solidarität, Teilhabe und Nachhaltigkeit betreibt: TaPatate! in Wallenbuch.
15. Okt 20
Politik muss Hungernde unterstützen und einbeziehen, statt Konzerne zu hofieren. In Bern findet morgen eine Öffentliche Tagung statt.
14. Okt 20
Der Film «Konzern-Report» läuft an verschiedenen Orten der Schweiz und macht an Beispielen deutlich, wie wichtig die anstehende Initiative ist.
09. Okt 20
Der Zeitpunkt zieht auch heute wieder den Hut vor Menschen, Organisationen und Unternehmen, die etwas zu einer besseren Welt beitragen. Dieses Mal wollen wir dem Verein «…
08. Okt 20
Menschen, die auffallen, weil sie anders leben, unbekannte Dinge tun, gegen den Strom schwimmen oder sich für ihre Meinung oder ein Projekt einsetzen. Zeitpunkt porträtiert jeden…
07. Okt 20
Ein hybrider Sport-SUV ist so schwer wie vier Milchkühe und säuft 10 bis 20 Liter pro 100 Kilometer. Hätten Sie das gedacht?
06. Okt 20
Coop verweigert sich der Mitbestimmung durch ihre Mitglieder - als grösste Genossenschafterin der Schweiz.
05. Okt 20
Der Bergbaukonzern MMC Norilsk Nickel ist für eine der grössten Umweltkatastrophen in der Arktis verantwortlich. Für die zuständigen Behörden stellt das offenbar kein Problem dar.
05. Okt 20
Werden wir auf engem Raum wohnen? Oder vermehrt auf dem Land? Wie sieht die künftige Schule aus? Und die Arbeit? Arbeiten wir überhaupt noch? Mann und Frau, gleiche Rechte? Oder…
05. Okt 20
Gemeinsam mit Public Eye unterstützen Künsterinnen und Künstler die Initiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen». Damit wollen sie die Wochen vor dem Abstimmungstermin Ende…
02. Okt 20
Der Zeitpunkt zieht wieder den Hut vor Menschen, Organisationen und Unternehmen, die etwas zu einer besseren Welt beitragen und sagt Chapeau!
Die Fair-trade-Genossenschaft…
01. Okt 20
Der Klimawandel heizt den Bauern zunehmend ein, zudem geraten sie immer mehr unter politischen Druck. Weg vom Rind ist für den Landwirt von morgen aber keine Lösung.