Marucio Macri, der neoliberale Präsident Argentiniens, erlitt bei den Vorwahlen vom 11. August eine demütigende Niederlage

Die Kandidaten des Bündnisses „Front für alle“ mit dem langjährigen peronistischen Politiker Alberto Fernandez als Präsidentschaftskandidaten und Ex-Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner als Vizepräsidentschaftskandidatin erhielt 47,7% der Stimmen, Macris Koalition („Alle für den Wandel“) nur 32%. Die unter dem Kürzel PASO laufende Vorwahl ist nicht verbindlich, sondern soll ein Stimmungsbild zur ersten Runde der Präsidentschaftswahl am 27.10.

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