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Nachrichten von Transition News
Die deutsche Komikerin Carolin Kebekus hat ihre neue Staffel der «Carolin Kebekus Show» mit einem sehr emotionalen und provokanten Auftakt gestartet, der sicherlich gerade auch Kritiker des Corona-Irrsinns aufhorchen lässt. So widmet sich die Komikerin in der Ausgabe vom 10. April 2026 ausführlich dem Thema «weibliche Wut» und erklärt sie zum notwendigen Instrument gesellschaftlicher Veränderung. Das berichtet die Welt.
Sie kritisiert, dass Wut bei Frauen viel schneller als hysterisch, (…)
Teil 4 unserer Serie über Antikriegsfilme. Hier finden sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
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Es ist ein Klassiker des deutschen Antikriegsfilms. Bernhard Wickis «Die Brücke», entstanden 1959, wurde jahrzehntelang regelmäßig in Schulen gezeigt, um den Jugendlichen die Schrecken bewaffneter Auseinandersetzungen nahezubringen. Bis heute haben sie in keinem anderen Streifen dieses Genres eine bessere Identifikationsfläche als in diesem.
Wie alle Antikriegsfilme konzentriert sich «Die Brücke» (…)
Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat den sogenannten Phänomenbereich der «verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates» nach fünf Jahren abgeschafft. Diese 2021 im Zusammenhang mit den Protesten gegen die «Corona-Maßnahmen» eingerichtete Extremismuskategorie habe «in den darauffolgenden Jahren jedoch an Bedeutung verloren» und werde daher nicht mehr bundesweit fortgeführt, liest man nun auf der Website der Behörde.
Im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2024, (…)
Ein mutmaßlicher Skandal an der Oberschule Schleife sorgt bundesweit für Empörung und stellt das Vertrauen in die staatliche Bildungsaufsicht infrage. Was als Projektwoche geplant war, endete nach massiven Elternprotesten abrupt – und hinterließ den Eindruck eines eklatanten Versagens von Schule und Behörden.
Die Bildungseinrichtung im Landkreis Görlitz galt lange als Aushängeschild. Selbst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer würdigte sie einst als Teil der «Champions League» (…)
Der Machtwechsel in Budapest markiert kein sanftes Erwachen, sondern das Ende einer langen politischen Phase, in der Viktor Orbán durch umfassende institutionelle Reformen und eine starke Zentralisierung der Macht die staatlichen Strukturen Ungarns nachhaltig geprägt hat (siehe auch den TN-Artikel «Ungarn: Orbáns 16-jährige Ära endet mit erdrutschartigem Sieg von Péter Magyar – Musk warnt vor Soros-Übernahme»).
Péter Magyar, der neue starke Mann an der Spitze der TISZA-Partei, hat mit (…)
Aus dem Russischen übersetzt von Éva Péli.
Der Machtverlust von Ministerpräsident Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei bei den Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April kam nicht überraschend. Umfragen deuteten diesen Ausgang längst an. Zudem arbeitete die Zeit gegen Orbán: Dass er in Mittel- und Osteuropa beispiellose 16 Jahre am Stück – und insgesamt 20 Jahre – regierte, hinterließ Spuren. Psychologisch ist das nur zu menschlich: Die Wählerschaft wird der immergleichen Gesichter müde. (…)



