Vielleicht stimmt nichts von dem, was Menschen sich jemals erdacht oder erträumt haben. Doch auf eines können wir uns verlassen: die Bewegung, die jederzeit alles verändern kann. Samstagskolumne.
Jugendschutz oder Anonymität im Netz sind falsche Widersprüche. Man kann sowohl Kinder vor Social Media schützen als auch die Meinungsfreiheit aufrechterhalten. Beides ist wichtig.
Während die Öffentlichkeit mit den »Epstein Files« beschäftigt ist, zeigen aktuelle Dokumente von Europol, UN und Anthropic, dass die Konvergenz von KI, Robotik und Biotechnologie rapide voranschreitet...
Die globale Lage spitzt sich zu. Klimawandel, Kriege, Migrationsbewegungen, digitale Abhängigkeiten und wirtschaftliche Unsicherheiten belasten die internationale Ordnung. Während die Probleme immer globaler werden, bleiben die politischen Lösungen national – und damit zu klein. Ein Meinungsbeitrag.
Am Sonntag ist Weltfrauentag. Aus diesem Anlass veröffentlicht Hanna Milling ihren neuen Film: «From Women to Women». Darin geht es um die vielbeschworene Frauensolidarität, die auch einen Untergrund haben kann: Neid, Konkurrenz, Misstrauen durch andere Frauen. Christa Dregger sprach mit Hanna über ihre Erfahrung.
Der Angriff von Israel und den USA bestätigt uns nur, was in der Welt gerade geschieht: Das Ende von Recht und Ordnung. Ein Beitrag aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Dieser Krieg wird Folgen haben. Vielleicht nicht in Form von höheren Benzinpreisen oder Terroranschlägen. Sondern von einer tieferen Spiegelung des im Ausland angerichteten Schadens im Inland.
Die friedliche Bildungsrevolution begann mit 70 Briefen. Briefe von leistungsstarken Jugendlichen eines Gymnasiums in Leipzig. Junge Menschen mit Best-Notendurchschnitten. Mit Leistungsbereitschaft. Mit Disziplin. Und mit einer wachsenden inneren Erschöpfung.
250 000 Demonstranten hatten sich am 28. August 1963 vor dem Lincoln Memorial in der US-Hauptstadt Washington versammelt, als der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King die Rede hielt, die dann unter «I have a dream» weltberühmt wurde.
Bei den Epstein-Akten handelt es sich nicht um eine einfache Sammlung von gerichtlichen Schriftstücken zu sexuellem Missbrauch und Menschenhandel mit Minderjährigen. Sie sind ein Archiv, das ein komplexes Beziehungsgeflecht zwischen Finanzen, Politik und Geheimdiensten durchdringt.
Das Bergwaldprojekt sucht engagierte Freiwillige, die in Projektwochen aktiv zum Erhalt des Bergwaldes beitragen möchten. Jährlich organisiert das Bergwaldprojekt rund 180 Einsätze an über 50 Standorten in der Schweiz, in Liechtenstein und im Montafon. Freiwillige sind eingeladen, unter fachkundiger Anleitung aktiv an Massnahmen zur Förderung der Biodiversität, nachhaltigen Pflege und Stabilisierung des Bergwaldes mitzuarbeiten.