Grosses Potential – verpasste Chance: Die Anti-EU-Kundgebung in Luzern hätte viel mehr Menschen mobilisieren können – mit dem richtigen Focus. Eine Nachlese und ein Aufruf.
Das Projekt Kardendorf will beweisen: 1-Planet-kompatibler Lebensstil ist ohne Verlust von Lebensglück möglich. Leben, wohnen und arbeiten alles am selben Ort
Das fragten wir unsere Leser und Leserinnen. Viele Antworten zeigen eine tiefe Herzqualität: Frieden beginnt da, wo ich einen Fremden nicht als Feind betrachte.
Mit einem Brief an die Landwirte der Schweiz fordert die Initiative für eine sichere Ernährung eine Kursänderung in der Agrarpolitik – weg von Importabhängigkeit und hin zu 70 Prozent Selbstversorgung.
Wir fragten unsere LeserInnen: Was tust du für den Frieden? Uns erreichten viele kreative und sehr individuelle Antworten. Unser Eindruck: Derzeit gibt es vielleicht keine Friedensbewegung, bei der man einfach mitmachen kann. Aber dennoch wollen viele aktiv werden - im Äusseren und im Inneren. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen hier mehr Sichtbarkeit geben können.
Das technokratische Bildungsverständnis heisst die so genannte Künstliche Intelligenz (KI) in der Schule unkritisch willkommen. Magda von Garrel spricht über die Auswirkungen der KI auf Bildungsbereich, Arbeits- und Sozialleben.
«Eines Tages, so eine indianische Legende, brach ein riesiger Waldbrand aus. Bestürzt und ohnmächtig sahen die Tiere dem Wüten des Feuers zu. Allein der kleine Kolibri flog immer wieder um ein paar Tropfen Wasser, die er aus seinem Schnabel auf die Flammen fallen liess...
Geschlagen, getreten, gefesselt, vom Boot geholt - und das in internationalem Gewässer: Daniel Müller wollte mit der Sumud Freedom Flotilla Hilfsgüter nach Gaza bringen - doch die Flotte wurde bereits vor Kreta vom israelischen Militär abgefangen.
Das fragten wir unsere Leser und Leserinnen. Die vielen Antworten umfassen Aktionen, Meditationen, Gebete und Gedichte - und oft geht es darum, dass innerer und äusserer Friede zusammengehören. Hier der zweite Teil.
Die Schwäche der zivilen Sektoren soll mit einer schuldenfinanzierten Militarisierung der Wirtschaft bekämpft werden. Der Wandel ist epochal und er wird jetzt ohne demokratische Kontrolle umgesetzt. Die militärische Zusammenarbeit mit der EU gefährdet nicht nur die Sicherheit und den Wohlstand. Die Schweiz verliert auch die Kontrolle über andere Politikbereiche.
Das wollten wir von unseren Lesern und Leserinnen wissen. Lassen wir uns alles gefallen – die Aufrüstung, die Militarisierung, die Kriege? Können wir überhaupt etwas dagegen tun? Und wofür können wir etwas tun? Wir veröffentlichen an dieser Stelle täglich einige der Antworten.
Daniel Müller spricht über seine Teilnahme an der Sumud Freedom Flotilla auf dem Weg nach Gaza und über die erfahrene Gewalt durch das israelische Militär