Was wäre, wenn der entscheidende Schritt zum Frieden nicht darin liegt, die anderen zu ändern, sondern endlich bei uns selbst anzufangen? Die Samstags-Kolumne
Jahrzehntelang haben sich die Vereinigten Staaten von geheimen Attentatsplänen hin zu einer Politik entwickelt, in der Attentate oder «gezielte Tötungen» offen befürwortet werden. Jetzt, in ihrem Krieg gegen den Iran, erreicht diese Entwicklung ihre gefährlichste Phase.
Die Kritiker des Elektrosmog sehen in der Revision des Fernmeldegesetzes einen verfassungswidrigen Eingriff in Einsprache- und Beschwerderechte der Bevölkerung
Wo vorher ein erbitterter Bürgerkrieg stattfand, gibt es nun keinen Hunger, fast keine Armut und so gut wie keine Kriminalität mehr. Was ein philippinischer Bürgermeister mit seinem Programm «Arms to Farms» in der 27.000-Einwohner-Stadt Kauswagan mit 13 Dörfern (Barangays) erreichte, sucht seinesgleichen.
Der Bund ruft die Bevölkerung auf, einen Notvorrat anzulegen, doch ignoriert zugleich den Auftrag, die Landesversorgung in Krisen aus eigenem Boden sicherzustellen.
Stell dir vor, die mächtigsten Menschen der Welt – die, die unser Schicksal lenken – wären in Wahrheit Bestien, Pädophile, Lügner und Monster aus der untersten Schublade. Die Epstein-Files legen genau das schonungslos offen. Was ist unsere Antwort?
Der Zeitpunkt hat schon öfter über OTEPIC im Slum von Kitale und seinen Gründer Philip Munyasia berichtet. In den letzten Jahren, vor allem seit Corona, durchlief das Projekt viele Hürden und musste feststellen: Die Ziele waren zu sehr auf internationale Aufmerksamkeit ausgerichtet. Jetzt finden sie realistischere Ziele - und wir können sie gerne unterstützen.
In der öffentlichen Diskussion erscheinen Unterseekabel oft als technische Projekte in Verbindung mit Verbindungstechnik, digitalem Handel und der Modernisierung der Telekommunikation. Jedoch verbirgt sich hinter diesen nicht sichtbaren Routen unter dem Meer eine der kritischsten Infrastrukturen des 21. Jahrhunderts.
Der Verein Schutz vor Strahlung konnte in 64 Tagen über 12'000 Unterschriften gegen die Abschaffung des Einsprache-Rechts sammeln. Morgen, am 31. März werden diese an das Bundesamt für Kommunikation in Biel übergeben, in einem Protest-Marsch.
Jedes Jahr werden weltweit zahlreiche faszinierende Muster in Getreidefeldern entdeckt. Sie entstehen wie von Geisterhand über Nacht und können mehrere Fussballfelder gross sein. Jetzt wurde eine Meldestelle für Kornkreise in der Schweiz eingerichtet.