Je grösser die Kluft in der Behandlung von Männern und Frauen in einer Gesellschaft ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Land in Konflikte und Kriege verwickelt wird.
Gerichtsurteile machen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Gendermedizin für Kliniken in den USA nicht mehr kalkulierbar. Krankenhäuser müssen hohe Schadensersatzzahlungen leisten. Kinder zu sterilisieren und ihnen die Brüste zu amputieren, kann teuer werden, wenn diese später klagen.
Zeichen der Dummheit sind für den französischen Humoristen François Rollin (1) die Inkonsequenz der Argumentation, Zirkelschlüsse, das beharrliche Kleben am Wort, die Abwesenheit von Empathie und die Nichtexistenz jeden Zweifels. Dummheit ist für ihn ein Merkmal, das gerade auch in gebildeten und gelehrten Kreisen anzutreffen ist.
Die Debatten im Parlament zeigen, wohin die Agrarpolitik führt, die wir mit 3,6 Milliarden Franken jährlich subventionieren: weniger Gewässerschutz, mehr giftige Pestizide, Überproduktion von Milch und Fleisch. Also immer weiter weg von einer sicheren Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser.
Das Interview mit Corinna Oesch bietet einen zeitgeschichtlichen Blick auf die gesellschaftliche Umbruchssituation und den kognitiv-manipulativen Krieg gegen die gesamte Bevölkerung. Corona war davon nur der Anfang.
In der zapotekischen Gemeinde San Dionisio Ocotepec im Bundesstaat Oaxaca in Südmexiko haben die Bewohnerinnen und Bewohner ein umfassendes System entwickelt, um der zunehmenden Trockenheit zu begegnen - durch das Auffangen von Regenwasser.
Ende Juni 2026 wollen die Regierungsparteien die Krankenkassenleistungen für homöopathische und anthroposophische Therapien verbieten. Es geht um etwa 50 Millionen Euro. Das ist ein weiterer starker Schlag gegen die Komplementärmedizin zu Gunsten der Pharmakonzerne. Dagegen regt sich Widerstand.
Internationale Sportveranstaltungen werden als Feier gemeinsame Menschlichkeit dargestellt. Sie sollen Grenzen, Politik, Religion und Konflikte überwinden. Doch manchmal verraten diese Veranstaltungen mehr darüber, wer wir sind, als die Werte, die sie angeblich verkörpern.
Das Al-Ahli Arab Hospital im kriegsversehrten Gaza ist für Spitaldirektorin Dr. Suhaila Tarazi ein «Leuchtturm der Hoffnung». Als einziges christliches Krankenhaus im Gazastreifen behandelt es monatlich 4600 Notfälle und führt 200 bis 250 Operationen durch. Der Betrieb wird durch das Nothilfeprogramm von der CNEWA (Catholic Near East Welfare Association) mit Unterstützung des Schweizerischen Heiligland-Vereins aufrechterhalten.