Nach elf Jahren beenden Wolfgang Weigand und Carla Soldato ihre besondere Gesprächsreihe. Zum Abschied kommt die Ritualpionierin Gisula Tscharner.
Nachhaltig bauen, früh abreissen: Benjamin Fercher über die Geschäfte mit kurzlebigen Bauten und eine Baukultur, die kommenden Generationen was lässt.
Millionenschäden, verschenkte Geschützrohre, versandete Warnungen: Christoph Pfluger fragt, ob eine Arbeitsgruppe den RUAG-Skandal wirklich aufklären kann.
Befreiung geschieht dadurch, die vermeintliche Allmacht der Herrschenden nicht länger anzuerkennen und sich auf eine höhere Wirklichkeit auszurichten. Die Geschichte von Norea, der Frau, die die Arche in Brand setzte und damit die kosmische Herrschaft der Archonten brach.
Im alternativen Segment der Gesellschaft herrscht eine nie hinterfragte Vorstellung: Es ist edel, unglücklich zu sein – oder zumindest vernünftig, schliesslich ist ja alles so ungerecht und krank. Als wäre es egoistisch, in einer Welt in Not glücklich zu sein.
Vier Medienschaffende diskutieren m Journalismus-Kongress vom 16. Oktober in Kloten über mutige Recherchen, teure Klagen und die Grenzen künstlicher Intelligenz im Beruf.
Volksnähe, Eigenständigkeit und soziale Verantwortung: Warum Christoph Pfluger dem SVP-Nationalrat das Regierungsamt zutraut.
Vortrag des Medienkolumnisten Kurt W. Zimmermann (Weltwoche) am Journalismuskongress vom 16. Oktober in Kloten.
Muckraker-Doku «Replacing Europe» folgt dem Geld hinter der europäischen Massenmigration und stösst auf ein Netzwerk aus NGOs, UN-Mitarbeitern und staatlichen Anreizen.
Heisse Drähte zwischen Politik und Medien, österreichische Geheimdienstverwicklungen und unbequeme Fragen an die Mächtigen der Medienbranche.
Lebendige Natur, mutige Menschen und versteckte Perlen: Der neue «Zeitpunkt» zeigt, warum in diesen anspruchsvollen Zeiten gerade das Kleine Hoffnung macht.
Ausgerechnet der oft verspottete Friedensnobelpreis ehrt diesmal mit Navi Pillay eine Kämpferin für das Völkerrecht. Die Empörung der Mächtigen bestätigt die Wahl.
Vor 100 Jahren: Eine Verteidigung der Schweizer Frau gegen den streitbaren Befund eines Mannes
Mehrere Studien zeigen: Kurze Übungen wirken auf Stress und Stimmung ebenso gut wie lange. Wer wenig Zeit hat, kann also heute noch beginnen.
Vor 100 Jahren: ein heimgekehrter Auslandschweizer über das Wesen der Schweizerinnen
Die Seele prähistorischer Kraftorte Europas erfahren – zwischen Wissenschaft und Medialität. Was heisst «Forschung», wenn es um so intuitive Themen geht wie das Erspüren von geistigen Zusammenhängen? Das erklärt Sabine Lichtenfels am Beispiel der europäischen Steinkreise, mit denen sie sich seit Jahrzehnten beschäftigt. Im kommenden Jahr gibt sie einen Online-Jahreskurs darüber.
Es braucht eine weibliche Spiritualität, um die weitere Zerstörung der Welt zu verhindern. Ein amerikanischer Mythologe verbindet Mythos und Gegenwart und männliche und weibliche Göttlichkeit.
Es braucht eine weibliche Spiritualität, um die weitere Zerstörung der Welt zu verhindern. Ein amerikanischer Mythologe verbindet Mythos und Gegenwart und männliche und weibliche Göttlichkeit.
Daniel Gwynn sass fast 30 Jahre lang unschuldig in der Todeszelle im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im Februar 2024 kam er frei. Im Juni 2026 luden ACAT-Schweiz, lifespark und Amnesty International Schweiz ihn für eine Tournee mit öffentlichen Auftritten in die Schweiz ein. Wir haben Daniel Gwynns wichtigste Aussagen aufgezeichnet.
Nach dem wuchtigen Nein zur Neutralitätsinitiative: Trauer, Selbstkritik und die Suche nach einem neuen Anfang
Den Männern geht es immer mehr an den Kragen, so kommt es mir als Frau vor. Und Gründe für das Männer-Bashing gibt es ja wirklich, historisch und überhaupt, das lässt sich nicht abstreiten. Aber müssen jetzt alle Männen nur noch knien und um Lebenserlaubnis betteln?
Aus vielen Umfragen und Studien zeigt sich, dass die absolute Mehrheit der Menschen weltweit FRIEDEN will!
Was wir von Hildegard von Bingen lernen können
Wolfgang Herles im Gespräch über das Älterwerden
«One Love, two balls» (1) ist das Motto der neuen Frauen-Basketballmannschaft «Nashville Balls» – und man kann die beiden Bälle auf dem Logo gut im Netz baumeln sehen. Das «inklusivste Team» der ganzen USA soll es werden. Die Mannschaft soll ausschliesslich aus Transfrauen bestehen. Transfrauen, das sind biologische Männer, die sich weiblich identifizieren. Im Frauen- Basketballverband WNBA gilt schliesslich offiziell jeder als weiblich, der sich so identifiziert. Ein ziemlich guter Witz. Aber nicht nur. Auch ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft.