Schon seit mehr als fünftausend Jahren gibt es Religionen. Sie bekriegen einander, unterdrücken Sexualität, Sinnlichkeit und Verspieltheit, massakrieren die Ungläubigen und tun das alles im Namen der Liebe – es reicht! Ab auf den Müllhaufen der Geschichte damit.
Die USA «regieren» mit einer Seeblockade, die Klage gegen Maduro ist schlampig, Klartext von Jeffrey Sachs vor dem blockierten Sicherheitsrat – und als Fazit: das Ende der Gewissheit
Ich erzähle dir von einer Bekannten. Ich nenne sie Kate und verändere ein paar Details. Als Kind der Sechzigerjahre startete sie voller Ideale ins Erwachsenenleben. Sie heiratete in jungen Jahren einen Künstler, einen schönen Mann, kreativ, inspiriert, frei. Er würde das Geld verdienen, und sie würde auf dem Land magische Kinder grossziehen, um zu einer aufgeklärten Gesellschaft beizutragen.
Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz»: Ilan Stephani ist eine wagemutige und unkonventionelle Denkerin. Sie spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Ihre Erfahrungen teilt sie mit Frauen und Männern, die bereit sind, sich richtig durchschütteln zu lassen.
Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz»: Ilan Stephani ist eine wagemutige und unkonventionelle Denkerin. Sie spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Ihre Erfahrungen teilt sie mit Frauen und Männern, die bereit sind, sich richtig durchschütteln zu lassen.
Heute, am 9. Januar, läuten um 14 Uhr alle Glocken in der Schweiz. Eine Schweigeminute. Ein Land hält kurz still und gedenkt.
Nur Faustrecht kann den Petrodollar noch retten
Sind Sie auch immer hin- und hergerissen in diesen Tagen? Einerseits Einkehr - Stille - Rückblick - nichts tun. Andererseits scharrt das neue Jahr schon mit den Hufen wie ein Rennpferd vor dem Startschuss. Gerade jetzt könnte man doch schon so viel vorbereiten, so viele Weichen stellen.
Hätte der ganze Mainstream den Grundton dieser Geschichte, dann wäre er richtig gut. Aber leider gehört die Sendung «Bitte melde dich», in der die Geschichte erzählt worden ist, zu den wenigen löblichen Ausnahmen. Ein verspätetes Weihnachtsmärchen aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Weich im Wesentlichen landen – ist das überhaupt möglich? Vielleicht doch, wenn man zuvor die Fassung verloren hat oder die Sicherheit, wenn man bestehende Narrative zu hinterfragen bereit ist, bisherige Annahmen, wie die Welt oder wie die Menschen zu sein haben. Vielleicht doch, wenn man sich einlässt auf das Ungewohnte, auf das noch-nicht-Fertige, auf das noch-nicht-Geborene…
Erzählen Sie mir eine Weihnachtsgeschichte, bat mich mein Gast, den ich zum Bahnhof gebracht hatte. Wir warteten auf den Zug, der war zu spät, es war ungemütlich.
Erzählen Sie mir eine Weihnachtsgeschichte, bat mich mein Gast, den ich zum Bahnhof gebracht hatte. Wir warteten auf den Zug, der war zu spät, es war ungemütlich.
Wenn ich mich mit der Geschichte Jesu befasse, dann merke ich, wie es in meiner Seele im Untergrund zwei Strömungen gibt. Die eine ist voller Hingabe und möchte sich noch einmal ganz mit diesem innigen Glauben verbinden, den ich als Kind zu Weihnachten erlebt habe. Bei der anderen beginnt sich alles in mir zu wehren.
Wenn ich mich mit der Geschichte Jesu befasse, dann merke ich, wie es in meiner Seele im Untergrund zwei Strömungen gibt. Die eine ist voller Hingabe und möchte sich noch einmal ganz mit diesem innigen Glauben verbinden, den ich als Kind zu Weihnachten erlebt habe. Bei der anderen beginnt sich alles in mir zu wehren.
Warum Alltagsbegleitung mehr ist als Hilfe im Haushalt. Über ein besonderes Start-up.
EU-Sanktionen gegen Schweizer Bürger, die Schweiz ist jetzt «Partner in Kriegsbündnissen, die EU finanziert die Fortsetzung des Ukraine-Krieges und vieles mehr
Bewusste Menschen lassen sich keine Substanzen einspritzen, von denen sie keine Ahnung haben. Man kann ihnen keine Gedanken und Meinungen einpflanzen. Sie informieren sich auch über Quellen, die die Regierung versucht, zum Versiegen zu bringen. Die Samstagskolumne.
«Frieden»! Bei all den vielen Kriegsgedanken, -gesprächen, -artikeln und -taten, die unser Zeitgeschehen prägen, ist es umso wichtiger, an FRIEDEN zu denken, davon zu reden, zu singen und friedliche Dinge zu tun. 
So könnte man das Motto der Frauenbewegung formulieren. Nicht die Freiheit, Kinder zu bekommen und sich auch um diese zu kümmern, das wäre das völlig falsche Frei. Das richtige Frei ist, nur an die eigene Karriere zu denken. Ohne einen Gedanken an den Rest der Menschheit oder die eigenen Gefühle. Das macht zwar vermutlich nicht glücklich, aber immerhin nicht arm. Dazu passt die Forderung, Abtreibung rechtlich einem Gang zum Friseur gleichzustellen. Was Frauen viel mehr schaden würde, als ihnen zu nutzen.
Die Schweiz schweigt zum int. Tag der Neutralität, dafür demontiert der Bundesrat die Neutralität in seiner sicherheitspolitischen Strategie bis zur Wirkungslosigkeit
Warten, dulden, schweigen: Wie uns die Deutsche Bahn Untertanenqualitäten lehrt. Die Samstagskolumne.
Das sudanesische Basisnetzwerk der «Notfallräume» erhält neben anderen Weltrettern den Alternativen Nobelpreis 2025.
Die Welt schweigt zum Bruch des Völkerrechts, kein «Deal» in Moskau, und die Neutralität verschwindet in der Schweiz
Die europäischen Nato-Führer trafen sich in Brüssel, nicht um sich mit den USA abzustimmen, sondern um darüber zu diskutieren, ob den USA immer noch zu vertrauen ist. Dies ist der Beginn der Auflösung der Nato, sagt der Politikwissenschaftler John Mearsheimer, einer der bedeutendsten geopolitischen Analysten der Gegenwart.
Statt Frauen auf den Aufstieg im Patriarchat zu orientieren, streben wir den gemeinsamen Ausstieg von Frauen und Männern aus dem Patriarchat an.