Ich staune über alle Errungenschaften der modernen Medizin unserer Welt. Ich verneige mich tief vor allen ÄrztInnen, Schwestern und Pflegern, die weltweit, manchmal unter grösstem persönlichen Einsatz, Menschen helfen, ihr Leiden lindern, Leben retten. Und doch brauchen wir für Planet B ein anderes Heilwissen.
Es gibt keinen Planet B, sagt die Umweltbewegung. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Die Sommerserie lädt ein zu einem Countdown des utopischen Denkens! Heute geht es ums Lernen und um die Schulen auf Planet B.
Vor einigen Jahren begann ich, die folgende Geschichte zu erzählen, unter dem Titel Das Werben um Tara. Ich war mir über Taras Rolle in unterschiedlichen Mythologien nur ansatzweise bewusst. Der Name tauchte einfach auf. Wasser entspringt aus vielen Quellen.
Die meisten Menschen sagen, sie möchten in Naturnähe leben - aber jeder zweite Mensch lebt heute in der Stadt. Meistens nicht freiwillig. Wird es überhaupt noch Städte geben auf Planet B?
Planet B ist eine Welt, in der Menschen voreinander keine Angst haben. Das führt zu völlig unerwarteten Konsequenzen. Unter anderem wird es den Walen besser gehen. Sie denken, das seien zwei völlig unterschiedliche, voneinander unabhängige Tatsachen? Irrtum, beides hängt zusammen. Teil 3 der Sommerserie
An einem kalten Winterabend sitzen rund einhundert Menschen im Gemeinschaftsraum von Schloss Tempelhof. Seit Stunden ringen wir miteinander. Es geht um viel Geld.