Diese Frage stellten wir unserer Leserschaft - erstaunlich, wie viele Antworten da kamen. Wir finden, es geht nicht darum, wie klein oder gross die Aktion ist - sondern wie sehr sie sich miteinander verbinden.
Diese Frage stellten wir unseren Lesern - und veröffentlichen täglich einige der vielen Antworten. Sie reichen von philosophisch über sehr kreativ bis hin zu aktivistisch. Von wegen, es gibt keine Friedensbewegung - sie ist bloss anders als erwartet.
Das fragten wir unsere Leser - und erhielten sehr viele Antworten, von denen wir jeden Tag eine kleine Auswahl veröffentlichen. Die Vielfalt der Aktivitäten hat uns beeindruckt.
Das Projekt Kardendorf will beweisen: 1-Planet-kompatibler Lebensstil ist ohne Verlust von Lebensglück möglich. Leben, wohnen und arbeiten alles am selben Ort
Das fragten wir unsere Leser und Leserinnen. Viele Antworten zeigen eine tiefe Herzqualität: Frieden beginnt da, wo ich einen Fremden nicht als Feind betrachte.
Mit einem Brief an die Landwirte der Schweiz fordert die Initiative für eine sichere Ernährung eine Kursänderung in der Agrarpolitik – weg von Importabhängigkeit und hin zu 70 Prozent Selbstversorgung.
Wir fragten unsere LeserInnen: Was tust du für den Frieden? Uns erreichten viele kreative und sehr individuelle Antworten. Unser Eindruck: Derzeit gibt es vielleicht keine Friedensbewegung, bei der man einfach mitmachen kann. Aber dennoch wollen viele aktiv werden - im Äusseren und im Inneren. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen hier mehr Sichtbarkeit geben können.
Das fragten wir unsere Leser und Leserinnen. Die vielen Antworten umfassen Aktionen, Meditationen, Gebete und Gedichte - und oft geht es darum, dass innerer und äusserer Friede zusammengehören. Hier der zweite Teil.