Wie wir mit dem «manuskript» die Zürcher Literaturszene erobern wollten, Peter Bichsel interviewten und im legendären Café «Odeon» den ersten Verkaufserfolg landeten. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft». Folge 36.
Sabine Lichtenfels, Mitgründerin der Friedensgemeinschaft Tamera in Portugal, besucht derzeit gemeinsam mit Andrea Regelmann das Friedensdorf San José de Apartadó in Kolumbien. In unserer Reihe «3 Fragen» sprechen sie mit Brigida Gonzales, die von Anfang an in dem Dorf lebt, das sich zwischen allen Fronten für Versöhnung und Frieden entschlossen hat.
Die Fondation-Goldapfel fördert nachhaltige Projekte. Die Unterstützung ist nicht nur finanzieller Natur; die Stiftung hilft bei der Umsetzung mit, damit langfristige Lösungen erarbeitet werden, und möglichst viele Menschen von den Ideen profitieren können. In unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns Mitgründer Pius Christ, worauf sie bei der Projektauswahl besonders achten.
Wie ich über Frank Zappa im Casino Montreux berichten wollte – und mit einer ganz anderen Reportage nach Hause kam. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft» von Nicolas Lindt. Folge 35.
Vergessener Held: Vor 60 Jahren weigerte sich der sowjetische Marineoffizier Wassili Archipow, ein nukleares Torpedo abzuschiessen
Zwei Väter – ein Israeli und ein Palästinenser – gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit
Mit Zirkuswagen, Openair-Bühne und anderen Liedermachern ging Irene Mazza auf Troubadix-Tour. Als Künstlerin geniesst sie die Narrenfreiheit, auch schwierige Themen in ihren Liedern aufzugreifen. Im Interview mit dem Zeitpunkt gibt sie Einblick in aktuelle Projekte, wie etwa ihre neue CD.
Protestaktivitäten von links bis rechts haben in den letzten Wochen in Deutschland grossen Zulauf erhalten, vor allem im Osten, der seit der Wende rebellischer geblieben ist. Die Proteste werden von Mittelständlern und Handwerkern getragen und von zahlreichen Bürgermeistern unterstützt.
Wie ich den Alltag zur Kunst erhob und die Turnstunde schwänzte, um nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft» #34 von Nicolas Lindt.
Bruttonationalglück ist eine Plattform für Menschen, die das Glück in der Schweiz gemeinsam fördern und verbreiten wollen. Inspirierende Impuls-Referate, achtsamer Austausch, Entwicklung von Glücksprojekten und der Aufbau eines Glücknetzwerks stehen dabei im Vordergrund.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass wir uns durch Ehrfurcht stärker mit einer globalen Gemeinschaft verbunden fühlen.
Wie ich meinen Mathematiklehrer davon überzeugen wollte, mir keine Eins zu geben – und erkennen musste, dass die Macht des geschriebenen Wortes begrenzt ist. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft» #33 von Nicolas Lindt.
Sanft werden wir siegen.
Jochi Weil – Brückenbauer zwischen jüdischen und palästinensischen Menschen
Bereits zu Beginn der Coronakrise hat Marty McKay klar Stellung bezogen und trägt mit seinen Songs «Schwiz Wach Uf!», «V for Vaccine» und «Ungimpft» zur Aufklärung bei. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Fragen» erzählt uns der Musiker, wie sich seine Karriere in den zweieinhalb Jahren verändert hat.
Wie ich 1971 in Finnland an eine verbotene Grenze kam - und einige Tage später, wieder an einer Grenze, ein Symbol des Kapitalismus über den Stacheldraht warf. Aus der Serie «Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft» #32 von Nicolas Lindt.
Erst kam sie zähflüssig, durch harte Arbeit erkämpft, dann explosiv, wie platzendes Popcorn, um sich schliesslich unbemerkt, schleichend wieder davonzumachen. Die Rede ist von der Befreiung eingemotteter, verrosteter Werte durch die Hippie- und Frauenbewegung um 1970. Kolumne
Anni Lanz setzt sich seit über 40 Jahren für die Rechte von Geflüchteten und Sans-Papiers ein. Ihr Engagement besteht nicht nur aus schönen Floskeln und gut gemeinten Worten, sondern aus handfesten Taten. Die sie auch schon dazu gebracht haben, das Gesetz zu brechen, weil es den Schutz der Menschenrechte nicht garantiert hat. Die Baslerin war nicht nur für diverse Organisationen wie «Solidarité sans frontières» oder die Basler Anlaufstelle für Sans-Papiers tätig, sondern hat im Laufe der Jahrzehnte auch mehr als 100 Geflüchtete bei sich zu Hause aufgenommen. 2004 wurde ihr von der Universität Basel die Ehrendoktorwürde verliehen, 2005 war sie für den Friedensnobelpreis nominiert. Nun wurde die 76-Jährige mit dem Prix Courage Lifetime Award des «Beobachters» ausgezeichnet.
Anni Lanz setzt sich seit über 40 Jahren für die Rechte von Geflüchteten und Sans-Papiers ein. Ihr Engagement besteht nicht nur aus schönen Floskeln und gut gemeinten Worten, sondern aus handfesten Taten. Die sie auch schon dazu gebracht haben, das Gesetz zu brechen, weil es den Schutz der Menschenrechte nicht garantiert hat. Die Baslerin war nicht nur für diverse Organisationen wie «Solidarité sans frontières» oder die Basler Anlaufstelle für Sans-Papiers tätig, sondern hat im Laufe der Jahrzehnte auch mehr als 100 Geflüchtete bei sich zu Hause aufgenommen. 2004 wurde ihr von der Universität Basel die Ehrendoktorwürde verliehen, 2005 war sie für den Friedensnobelpreis nominiert. Nun wurde die 76-Jährige mit dem Prix Courage Lifetime Award des «Beobachters» ausgezeichnet.
Vor rund 50 Jahren wurde die Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde gegründet. Die älteste und grösste Schweizer Schule für Blindenführhunde bildet Assistenz- und Autismusbegleithunde sowie Sozialhunde aus.
Keine Zeit für einen eigenen Gemüsegarten? «Sälberernte» bietet eine Lösung in Form eines Gemeinschaftsgartens. Ein Konzept das – ausser die Karotte selbst aus der Erde zu ziehen oder die Tomate zu pflücken - keinen Aufwand erfordert. Gestartet ist das Projekt diesen Frühling im aargauischen Wallenschwil und hat Pioniercharakter.
Kann unser Herzenswunsch nach einer friedlichen, gerechten Welt erhört werden? Wie kann er Wirklichkeit werden?
Wie wir 1971 die Alkoholsucht in Finnland erleben – und wie ich zum erstenmal romantische Gefühle in mir entdeckte. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #31
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Wie ich 1971 auch in Finnland, vor dem Touristenmainstream flüchtend, das Authentische suchte – und wie es sich anfühlt, wenn es um Mitternacht hell ist. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #30