Keine Zeit für einen eigenen Gemüsegarten? «Sälberernte» bietet eine Lösung in Form eines Gemeinschaftsgartens. Ein Konzept das – ausser die Karotte selbst aus der Erde zu ziehen oder die Tomate zu pflücken - keinen Aufwand erfordert. Gestartet ist das Projekt diesen Frühling im aargauischen Wallenschwil und hat Pioniercharakter.
Kann unser Herzenswunsch nach einer friedlichen, gerechten Welt erhört werden? Wie kann er Wirklichkeit werden?
Wie wir 1971 die Alkoholsucht in Finnland erleben – und wie ich zum erstenmal romantische Gefühle in mir entdeckte. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #31
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Wie ich 1971 auch in Finnland, vor dem Touristenmainstream flüchtend, das Authentische suchte – und wie es sich anfühlt, wenn es um Mitternacht hell ist. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #30
Schon der Name der Musiker-Initiative «Musik in Freiheit» ist ein Signal, eine Botschaft: Musik ist ein Medium der Freiheit. Sie öffnet den Horizont und lädt zum Dialog ein.
Haben Sie gewusst, dass sich kleine Kinder verraten, wenn sie nicht die Wahrheit sagen? Interessanterweise wandert ihre Hand vor lauter Schreck automatisch vor den Mund, als wollten sie versuchen, die Unwahrheit, welche über ihre Lippen kam, wieder zurückzunehmen. Kolumne.
Wie ich auf meinem Feldzug für eine schülerfreundliche Schule den Englischunterricht als «Kindergarten» bezeichnete. Was nicht ohne Folgen blieb. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #29
Sechs Jahre nach der schweizweiten Abstimmung über das bedingungslose Grundeinkommen kommt nächste Woche ein Pilotprojekt in der Stadt Zürich an die Urne. Drei Jahre lang sollen 500 Menschen ein monatliches Grundeinkommen von 2500-3000 Franken bekommen.
Eine Anzeige wegen übler Nachrede blieb für Tom Gsteiger nicht ohne Folgen: Der Journalist wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Zwar eine Genugtuung für den betroffenen Musiker Norbert Pfammatter - doch sein Ruf ist in der Jazzszene nachhaltig geschädigt.
Wie ich unseren Geografieprofessor zu Reformen bewegen wollte. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #28
«verbunden, aber geschützt» ist die erste offizielle Europäische Bürgerinitiative, die sich mit den negativen Aspekten des Mobilfunks und der Digitalisierung beschäftigt. Sie sammelt eine Million Unterschriften, um die längst überfällige parlamentarische Debatte durchzusetzen.
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»
Valeriana ist ein Non-Profit Social Impact Projekt mit dem Ziel, die Gesellschaft näher zusammenzubringen. Menschen mit Migrationshintergrund erhalten die Möglichkeit, zu einem fairen Lohn zu arbeiten und sich so in der Schweiz zu integrieren.
Umgang mit Nebenwirkungen und mögliche Therapieansätze. Symposium in Olten, 17. September
Wie ich mich das erstemal verliebte – und zugleich in literarische Abgründe stieg. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #27
Ein Rollator ist nicht einfach ein Rollator. Und auch wenn unser Autor noch gut zu Fuss unterwegs ist, er hat sich umgeschaut und vor-informiert. Kolumne.
In ihrem Zukunftsroman führte Bilbo Calvez durch eine utopische Welt ohne Geld. Im September geht sie wieder auf Lese- und Diskussionsreise durch Deutschland und die Schweiz.
Das Netzwerk «Linksbündig» kritisiert die Corona-Massnahmen aus explizit linker Perspektive. Ihre Mitglieder – die zum Teil anonym bleiben – mussten deshalb schon viel Kritik einstecken. Im Vordergrund steht das Anliegen zu analysieren, was in den letzten zwei Jahren politisch und gesellschaftlich abgelaufen ist. Dabei kann unter anderem auch der Vorwurf entkräftet werden, die Massnahmengegner/innen seien grösstenteils rechts orientiert. «Linksbündig» wirft vielmehr den linken Parteien vor, nur noch zu moralisieren statt sich für Meinungsvielfalt und Debatte einzusetzen.
Was bedeutet dieses afrikanische Sprichwort?
Gerade in der Coronakrise war es wichtig, die Menschen mit etwas Humor zu unterstützen. Während viele Bewohner in Alters- und Pflegeheimen in der Pandemie abgeschottet waren, gab es doch die Möglichkeit einer «Fenstervisite» oder Darbietung im Hof.
Wie sich die Gläubigen über mich ärgern mussten. Als ich mich in die Welt verliebte - Chronik einer Leidenschaft #26
Weltfrieden beginnt bei jedem Einzelnen. Genau hier setzt die Mystikerin aus Indien, Sri Preethaji, an. Sie ist weltweit einem Millionenpublikum bekannt. Ihr erster Besuch im Frühling in Thalwil war ein grosser Erfolg. Nun kommt sie im September und Oktober nach Davos, Bern und Zürich.
Wie ein früher Aussteiger meine Sehnsüchte schürte. Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #25
Trotz Zukunftsängsten geht es uns besser, als wir denken.