Wie gehen Kunstschaffende mit der Krise um? Heute endet die Montagsserie. Dafür gleich mit einem sehr beeindruckenden Projekt und Künstler, der für sein Werk drei Jahre die Welt umsegelte, bis Corona kam. Harald Reichenbach erschafft mit «G-Cubes» ein Monument, das auf Meeresmüll aufmerksam macht und Menschen auf der ganzen Welt miteinbezieht.

Weit weg, auf einer paradiesischen Insel in der Südsee: Am Strand gehen Jugendliche auf und ab und lesen Müll auf. Müll, den das Meer angeschwemmt hat oder andere Menschen liegen gelassen haben. Es geht um Umwelt, Nachhaltigkeit, Natur, ja. Aber es geht auch um die Zukunft und um Kunst. Obwohl Lomaloma paradiesisch ist, hat das kleine Dorf auf Vanua Balavu im Fidji-Archipel mit Müll an den Stränden zu kämpfen.

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Sonntag, den 16.Oktober 2016, Steinen/SZ