Kein Witz: EU gibt Baud «humanitäre Hilfe»
Der von der EU sanktionierte Schweizer Militärexperte und Bestsellerautor J. Baud soll wieder Zugang zu seinem Bankkonto erhalten.
Belgien hat ihm eine humanitäre Ausnahmegenehmigung erteilt. Baud bestätigte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA entsprechende Informationen. Die Genehmigung gebe ihm das Recht, für “lebensnotwendige Zwecke” auf sein Konto zuzugreifen.
Zuvor hatte sich offenbar die Schweiz für ihn eingesetzt. Baud ist Schweizer, wurde aber von der EU für seine angeblich pro-russischen Bücher über den Ukraine-Krieg bestraft. Zu den Sanktionen gehört nicht nur eine Vermögens-, sondern auch eine Reisesperre. Deshalb sitzt Baud in seiner Wahlheimat Brüssel fest und kann nicht in die Schweiz reisen, wo er über finanzielle Reserven verfügt.