Parallel dazu verlegte Washington die massivste Militärmacht in den Nahen Osten seit dem Irak-Angriff 2003: Zwei Flugzeugträger-Streitgruppen (USS Gerald R. Ford und USS Abraham Lincoln), über 16 Kriegsschiffe, mehr als 150 Kampfflugzeuge (u. a. F-35, F-22, F-15E) sowie Zerstörer und Unterstützungseinheiten in Persischem Golf, Rotem Meer und Mittelmeer.
General Dan Caine, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, soll Trump einen leichten Sieg prophezeit haben, warnte jedoch intern vor Munitionsmangel und fehlender Verbündetenunterstützung – ein Konflikt wäre riskanter als in Venezuela. Die USS Gerald R. Ford ist derzeit begrenzt einsatzfähig wegen technischer Defekte (u. a. defekte Toiletten).
Parallel laufen Verhandlungen in Genf, doch ohne Durchbruch. Trump fordert Verzicht auf Atom- und Raketenprogramm; Iran bietet Geschäftsdeals, lehnt aber Kapitulation ab. Medien wie Washington Post, FAZ und Al Kuds Al-Araby warnen vor Eskalation: Ein Angriff könnte das Regime stärken, Vergeltung auslösen und die Region destabilisieren. Experten sehen hohes Risiko für US-Verluste und eine unbeherrschbare Konfrontation.