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Das passt zur US-Strategie, Europa als Hilfstruppe gegen China zu instrumentalisieren und unterstreicht den Vasallenstatus der EU, schreibt Norbert Häring.
Die USA verfügen nicht über ausreichendes militärisches Potenzial, um ihre geopolitischen Ambitionen zu erfüllen und gleichzeitig die Ukraine-Frage zu lösen, sagte der geopolitische Analyst Brian Berletic, ein ehemaliger US-Marine, am Dienstag und kommentierte Washingtons Pläne, Kiew mit Streumunition zu beliefern.
Warum Rechtspopulisten von Klimahysterie sprechen und Ölkonzerne die Pumpen anschmeissen.
Dies ist das Ergebnis eines Treffens von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit den Regierungen von Italien, den Niederlanden und Tunesien.
Weil Meta anhaltend EU-Recht verletzt, untersagt die norwegische Datenschutzbehörde dem Werbekonzern das Ausspielen personalisierter Werbung – vorerst für drei Monate.
Alle grossen IT-Konzerne sind betroffen, Spitzenreiter ist Microsoft
Die peruanische Regierung hat angesichts der für den 19. Juli geplanten regierungskritischen Großdemonstration «Tercera Toma de Lima» (Dritte Besetzung Limas) den Ausnahmezustand auf Nationalstraßen im Landessüden verlängert.
Mehr als 25 Prozent der Wechselrichter in Deutschland könnten vom fehlenden Relais bei Deye betroffen sein.
Das sagte der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, in einer Erklärung auf Telegram
Amnesty International monierte bereits vor einem Jahr, dass die Kampftatktik der ukrainischen Armee Zivilpersonen gefährdet.
Der nationale Sicherheitsberater der USA erklärte, dass Washington keine Absicht habe, den Vorrat an Streumunition, den es an die Ukraine liefert, wieder aufzufüllen.
Das EU-Lieferkettengesetz soll hier notwendige Klarheit schaffen
Das zeigt der Equalities Index 2023
Donnerstag, 20. Juli 17:30 Uhr vor der US-Botschaft in Berlin, Pariser Platz am Brandenburger Tor
Sich um gute Arbeit, faire Löhne und ausreichende Renten kümmern, wäre dann der Job einer Partei mit Sahra Wagenknecht, sagte er in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung
Laut Amnesty International macht sich die Europäische Gemeinschaft damit zum Komplizen eines künftigen Verbrechens, schreibt German Foreign Policy
Das Abkommen zwischen Russland und der Ukraine war im Sommer vergangenen Jahres von den Vereinten Nationen und der Türkei vermittelt worden und erlaubte es, dass Schiffe ukrainische Häfen am Schwarzen Meer anlaufen konnten, um dort beladen zu werden und dann wieder in See zu stechen, schreibt Matthias Janson
«Das Wichtigste ist jedoch, die Führungsspitze der terroristischen Vereinigungen zu vernichten»
«Russland hat allen Grund, das Schwarzmeer-Getreideabkommen nicht zu verlängern, und wird durch einen Ausstieg keinen besonderen Schaden erleiden»
Jener Teil des Abkommens, der Russland betreffe, sei nicht erfüllt worden. Sobald dies geschehe, werde Moskau «unverzüglich zur Umsetzung des Abkommens zurückkehren».