Corona als Impf-Krieg
Was Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe heute zu den Folgen des Corona- Arzneimittelskandals denkt. Christine Born sprach mit Dr. Helmut Sterz über die Ursachen und Folgen der gesamten «Impfkatastrophe».
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Es bleibt nur zu hoffen, dass bei der nächsten «Pandemie» möglichst wenige mitmachen. Bild: Shutterstock

Zeitpunkt: Sie sprechen in Ihrem Bestseller «Die Impfmafia» in Bezug auf die Covid-19 Impfung von einer «Impfkatastrophe» oder bezeichnen die Coronazeit sogar als «Krieg»?

Dr. Helmut Sterz: Ja, wenn man die Risiko-Nutzen-Analyse für die Covid-19-Vakzinen vornimmt, übersteigt das Risiko eindeutig den Nutzen. Diese «Impfung» hätte gar nicht stattfinden dürfen. Die gesamten Coronamassnahmen waren kein Krieg gegen ein Virus, sondern gegen die Bevölkerung. Man wollte testen, wie sich die Bevölkerung in einer «Pandemiesituation» verhält. Die Covid-19-Injektionen sorgten weltweit für mindestens 20 Millionen Impftote. Eine Zahl, die von den Impfbetreibern jedoch nicht zugegeben wird, denn sie übersteigt die Zahl der «Coronatoten» bzw. der Toten, die man damals als solche bezeichnet hat, bei Weitem. Dazu kommen noch die vielen Impfgeschädigten, wobei man bedenken muss, dass nur ein geringer Prozentsatz der Nebenwirkungen überhaupt offiziell gemeldet wird.

Die Nebenwirkungen können sich an praktisch allen Organen manifestieren. Diese beängstigende Situation erinnert an Spätschäden in Kriegen, in denen Munition eingesetzt wurde, die mit Uran angereichert war. Auch dort treten Schäden in der exponierten Bevölkerung (Krebs, Unfruchtbarkeit, Missbildungen) verzögert auf.

Das Beängstigende ist, dass man neue «Pandemien» und entsprechende Vakzinen in Vorbereitung hat. Häufiges Impfen soll Standard werden, denn damit kann nicht nur die Pharmaindustrie sehr viel Geld verdienen. Die Gesetzeslage wird seit Jahren national und international an die geplante «Impf-Ära» angepasst, um Haftungshindernisse zu beseitigen. Dazu gehören auch Änderungen im Pandemievertrag der WHO, die dieser Organisation mehr Entscheidungsmacht einräumen und Zugriff auf die nationale Gesundheitspolitik ermöglichen wollen.


...Dr. Helmut Sterz (Jahrgang 1946) ist Tierarzt, Virologe und erfahrener Toxikologe. Er war bei grossen Pharmafirmen tätig, u.a. von 2001 bis 2008 bei der Firma Pfizer Leiter beider europäischer Toxikologiezentren. Er ist also ein Top-Experte in Sachen Arzneimittelprüfung und -zulassung. In seinem Bestseller «Die Impfmafia» stellt er ausführlich dar, wie sträflich die toxikologischen Untersuchungen beim Covid-19 Impfstoff vernachlässigt wurden.


Wer trägt die Verantwortung für die «Impfkatastrophe»? Wer steckt hinter der Impfmafia?

Es sind auf keinen Fall die Pharmafirmen allein. Diese sind nur ein Rädchen in diesem Geschehen. Schaut man sich den Dollarschein an, sieht man eine Pyramide und darüber ein Auge, das wohl Gott oder Allmacht symbolisieren soll. Hier verorten sich anscheinend Personen wie Bill Gates und Klaus Schwab, die die Menschheit verbessern wollen. Auch Bevölkerungsreduktion steht dabei auf dem Programm, indem man zum Beispiel die Fruchtbarkeit von gebärfähigen Frauen durch Impfungen mindert. Die Investoren in Pharmaaktien, grosse Banken, Investmentfonds, auch Pensionskassen, sind ebenfalls mit für diesen Impfhype verantwortlich. Insbesondere unter Politikern und Entscheidungsträgern in den Behörden, den Medien und auch in der Ärzteschaft wird man ausserdem nur wenige Personen finden, die frei von Schuld und Verantwortung für den entstandenen Schaden sind. Damit wird die Aufarbeitung ein dornenreicher Weg. Diese Situation erinnert stark an die ebenfalls suboptimale «Aufarbeitung» der nationalsozialistischen Verbrechen nach 1945.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die meisten Menschen erfassen, was ihnen angetan wurde? Erkennen, dass sie sich haben manipulieren lassen durch Medien und Politik?

Mich erinnert die Einstellung und das Verhalten der Impfbefürworter an eine Art Religion. Menschen, die dieses «Pandemie»-Regime unterstützt haben, werden sich nur schwer von ihrer «Religion» trennen. Allerdings lassen sich mittlerweile kaum noch Menschen gegen Corona impfen, obwohl die Behörden weiterhin für die «Impfung» werben, die Gerichte weiterhin entsprechend urteilen und ein Teil der Ärzteschaft die Impfstrategie weiter verfolgt. Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, sagen: «Die da oben werden schon wissen, was sie tun.» Ein Teil der Bevölkerung kann das einprägsame, tief an Emotionen und archaische Bilder rührende Propagandanarrativ vom tödlichen Corona-Virus und der rettenden «Impfung» nicht loslassen und hinterfragen. Es bleibt nur zu hoffen, dass bei der nächsten «Pandemie» möglichst wenige mitmachen.

Wie lange wird uns dieser gesamte Themenkomplex um Corona wohl noch beschäftigen, die Verzögerungen und Vertuschungen eingerechnet?

Die Impfopfer stehen als Warnung im Raum und lassen ein schnelles Vergessen nicht zu, obwohl sie von den Gerichten abgewiesen werden und selten (finanzielle) Unterstützung bekommen. Der Staat möchte nun die Kosten für die Behebung der Schäden so gering wie möglich halten. Manchmal scheint es mir, als habe man aus der Thalidomid-Katastrophe, (bekannt auch als Contergan-Skandal), nichts gelernt, obwohl dieser Skandal «relativ“ klein war und nicht mit der Corona-Impfkatastrophe zu vergleichen ist. Bei den Covid-19-Vakzinen gab es im Gegensatz zu damals sofort warnende Stimmen von Experten, und trotzdem wurde die «Impfung» durchgedrückt und die Kritiker mundtot gemacht.

Wir könnten das schwarze Kapitel des Corona-Skandals schneller abschliessen, wenn die Verantwortlichen verurteilt werden. Personen, die öffentlich Werbung für die «Impfung» gemacht haben, haben gelogen, denn es war bereits kurz nach Einführung der Substanz klar, dass diese Injektionen nicht wirksam sind, und die angebliche Sicherheit war frei erfunden.

Für mich ist die Coronazeit samt ihrer Folgen vergleichbar mit einem Dritten Weltkrieg. Erst werden Lügen verbreitet, danach Angst und Panik erzeugt, und dann gehen alle im Gleichschritt. Gegner werden eliminiert mit Ausgrenzung und Entzug der finanziellen Sicherheit bestraft. Es gibt Tote und Verletzte wie in einem Kriegsgeschehen. Mich erinnert das gesellschaftliche und mediale Beschweigen der Schadenswirkung des Coronaregimes auch an meine Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wollten nicht mehr über den Krieg reden und nichts mehr darüber hören. Ich nehme an, sie schämten sich für ihr Mitläufertum.

Wie beurteilen Sie die Corona-Aufarbeitungsbemühungen, etwa in der Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag?

Da wird nicht viel dabei herauskommen. Es findet ja nicht einmal eine gründliche Rückschau statt, die erst eine Fehleranalyse ermöglichen würde. Es sieht so aus, als wollten sich die Verantwortlichen des Coronaregimes rechtfertigen und weitere «Pandemien» vorbereiten. Sie werden sich ja kaum selbst anklagen.

Gibt es Folgen der Corona-Massnahmen, die wir noch gar nicht abschätzen können?

Ich fürchte sehr. An den krebsauslösenden Nebenwirkungen der «Impfung» besteht mittlerweile kein Zweifel mehr. Alle Organe können betroffen sein. Die Kosten für Krebsbehandlungen stiegen in den Jahren nach der «Impfung» erheblich, beispielsweise 46 Milliarden Dollar zusätzlich im Jahr 2026 in den USA. Onkologen sprechen von dramatisch schnellen Verläufen. Eine Ursache ist die Verunreinigung der Vakzinen, die während des Produktionsprozesses entsteht und nicht entfernt werden kann. Entsprechende Studien liegen vor. Da das künstliche Spike-Protein, das der Körper nach der Injektion bildet, noch jahrelang im gesamten Körper zirkulieren kann, können chronische Entzündungen und Krankheiten, auch im Gehirn (z. B. Alzheimer und Parkinson), ausgelöst werden.

Ausserdem könnte die nach der «Impfung» eingetretene Reduktion der Geburtenrate sich weiter fortsetzen. Diese könnte auf Fertilitätsstörungen bei Mann und Frau beruhen. Man hat nach der «Impfung» eine Abnahme der Geburten um 15 bis 35 Prozent in den europäischen Ländern festgestellt. Dazu kommen psychische Belastungen. Eine ganze junge Generation wurde unnötigerweise verängstigt. Familiäre und soziale Konflikte wurden angeheizt, etwa zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften.

Was wird wohl in den Geschichtsbüchern stehen?

Vermutlich: «2020 trat weltweit eine schwere Pandemie mit Millionen von Opfern auf. Der rasch entwickelte Impfstoff rettete unzähligen Menschen das Leben. Es handelte sich um den Siegeszug einer Impfung, der eine umfangreiche Impfagenda zum Wohle der Menschheit einläutete und für eine globale Medizingerechtigkeit sorgte.»

Welche Handlungschancen hat der einzelne Bürger?

Man könnte alle angebotenen Impfungen künftig sehr skeptisch hinterfragen und nicht alles glauben, was uns Ärzte sagen. Auch wenn eine Mehrheit sich impfen lässt, muss das nicht für die Gesundheit förderlich sein, wie wir in den Coronajahren erlebt haben. Eine Impfung ist eben nicht nur ein Pieks. Man kann damit sein Immunsystem schwer stressen, zumal wenn man es immer wieder durch Boostern durcheinander bringt. Unverantwortlich ist übrigens, dass die Covid-19-Vakzinen für Kinder und Schwangere in den USA in manchen Bundesstaaten ausgesetzt worden sind, während man sie bei uns weiterhin empfiehlt. Ausserdem wäre es von Vorteil, sich für Gesundheitspolitik zu interessieren und darüber eventuell mit den regionalen Abgeordneten in Diskussion zu treten. Die Personen, die sich nicht impfen liessen, haben sich in der Regel mehr und vielseitiger informiert und haben sich durch die mediale Abwertung der Kritiker,«Verschwörungstheoretiker» oder «Querdenker», nicht nehmen lassen, sich deren Thesen genauer anzusehen.


 

...Das Buch von Dr. Helmut Sterz «Die Impfmafia» (ISBN 978-3-907606-00-1) ist im Rubikon Verlag, Basel, erschienen, hat 240 Seiten und kostet 24,00 Euro.

Dr. Christine Born

Dr. Christine Born

Dr. Christine Born ist Diplom-Journalistin und Autorin. Sie interessiert sich für Politik, Kultur, Pädagogik, Psychologie sowie Naturthemen aller Art.

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