September 1972. Wie die Besucher des «Who»-Konzerts schikaniert wurden und wie ich an den Klippen der Mathematik zu zerschellen drohte. Serie «ALS ICH MICH IN DIE WELT VERLIEBTE – ­Chronik einer Leidenschaft» #51 von Nicolas Lindt.
Das Friedensdorf Kuron in Südsudan zeigt, dass Konflikte auch ohne Waffengewalt ausgetragen werden können. Ich habe diese Reportage vor 10 Jahren geschrieben und jetzt angesichts der Kämpfe in der Region wieder ausgepackt. In Kuron scheint es nach wie vor ruhig zu sein.
Was ist Frieden überhaupt? Man munkelt von Erleuchteten, die ihn gefunden haben, in Höhlen oder auf den einsamen Gipfeln der Berge. Gesellschaftlich blieb er aus, schon so lang!
Was ist Frieden überhaupt? Man munkelt von Erleuchteten, die ihn gefunden haben, in Höhlen oder auf den einsamen Gipfeln der Berge. Gesellschaftlich blieb er aus, schon so lang!
Der Wochenrückblick von Transition TV mit Christoph Pfluger
Über die Gleichschaltung der Justiz während Corona hat Guido Brunner ein Buch geschrieben: Zeitdokumente einer Fake-Pandemie.
Über die Gleichschaltung der Justiz während Corona hat Guido Brunner ein Buch geschrieben: Zeitdokumente einer Fake-Pandemie.
Eine neue Beziehung zum eigenen Körper zu entwickeln, hilft zu genesen. Das erfuhr unsere Autorin nach ihrer Diagnose: Brustkrebs.
«Achtsames In-Verbindung-Treten braucht Zeit, wenn man es nicht mehr gewohnt ist.» So heisst es auf der Internetseite der Gemeinschaft. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums stellten wir Mitgründerin Sonja-Vera Schmitt «3 Fragen».
August 1972. Wie ich mir, zurück in der Schweiz, zum ersten Mal einen Notstand herbeiwünschte und wie ich erkannte, dass echte Opposition immer von unten kommt. Serie «ALS ICH MICH IN DIE WELT VERLIEBTE – ­Chronik einer Leidenschaft» #50 von Nicolas Lindt.
Ab wie vielen Löchern pro Jahr lohnt es sich, eine Bohrmaschine zu kaufen? Oder kenne ich irgend jemanden, der nicht allzu weit weg wohnt und mir eine ausleihen kann? – Solche Fragen erübrigen sich, seit es die Sharing-Initiative «PumpiPumpe» gibt: Mit Stickern am Briefkasten weist man die Nachbarn darauf hin, welche Dinge man bei Bedarf verleihen kann. Nun geht das Projekt unter dem Namen «Züri teilt» auch online – in Form einer App, die seit letzter Woche verfügbar ist.
Wir sind noch zu retten, meint Susanne Triner. Dafür entwickelt sie seit 30 Jahren das «Grosse Miteinander» – und ein Kommunikationsmittel namens «InnerNet». Das stellt sie zusammen mit zwei Partnern im August in Solothurn vor.
«Eine kleine Gruppe engagierter Menschen kann die Welt verändern», heisst es. Wie könnte das aussehen? Ein Beispiel dafür finden wir in einem kleinen Dorf in Brandenburg: Hier sind die Bewohner dabei, eine Partei zu gründen und finden: Auf die Grösse kommt es nicht an.
Etty – eigentlich Esther – Hillesum war eine niederländische Jüdin, die nach Auschwitz deportiert und im Alter von 29 Jahren ermordet wurde. Ihr Leben in den zwei Jahren bis zu ihrem Tod war ein Beispiel für radikale Liebe. Ein Frauenportrait.
Etty – eigentlich Esther – Hillesum war eine niederländische Jüdin, die nach Auschwitz deportiert und im Alter von 29 Jahren ermordet wurde. Ihr Leben in den zwei Jahren bis zu ihrem Tod war ein Beispiel für radikale Liebe. Ein Frauenportrait.
Ende Juli 1972. Wie uns der Mesmer das Schädelstück einer Heiligen zeigte, wie der junge Fischhändler über die Frömmigkeit spottete und wie wir in Ballina die Tradition suchten. Serie «ALS ICH MICH IN DIE WELT VERLIEBTE – Chronik einer Leidenschaft» #49 von Nicolas Lindt.
Weitere Themen: Die Drohnenattacke auf den Kreml. Der verzweifelte Eskalationsversuch des Westens. Quizfrage: wieviele Seiten covid-Gesetzgebung wurden von den eidg. Behören seit Beginn der Pandemie erlassen? Was wir vom Schmetterling wirklich lernen können. Und vieles mehr.
Wegen ihres Einsatzes für die Souveränitätsinitiative streichen die Parteichefs die grüne Landrätin (BL) von der Nationalratsliste. Wir ziehen unseren Hut vor Laura Grazioli.
Am 5. Mai lud der Zeitpunkt erstmals seit über einem Jahr wieder zu einem Apéro ein. Die Stadthalle von Kloten war ausverkauft; 600 Menschen erlebten einen lebendigen und bereichernden Abend – mit den Hauptgästen Kayvan Soufi-Siavash, Matthias Bröckers, Philipp Gut – aber vor allem einem ganzen Saal voll brummender Aktivität und Interesse.
Die Peruanerin Máxima Acuña trotzt seit Jahren der Gewalt eines Bergbaukonzerns, der einen regelrechten Krieg gegen sie und ihre Familie führt. Chapeau: Wir ziehen den Hut vor ihrer ausserordentlichen Unerschrockenheit und Hartnäckigkeit.
Die Peruanerin Máxima Acuña trotzt seit Jahren der Gewalt eines Bergbaukonzerns, der einen regelrechten Krieg gegen sie und ihre Familie führt. Chapeau: Wir ziehen den Hut vor ihrer ausserordentlichen Unerschrockenheit und Hartnäckigkeit.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.