40 Jahre feministische Theologie und Frauen-Kirche-Bewegung. Das wird mit einem Buch und einer Buchvernissage gefeiert. Morgen in der Heiliggeistkirche in Bern. Mit Gesprächen und Harfe-Klängen.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #12
«Und wie geht es Ihnen wirklich?» Der Psychiater meines Sohnes schaut mich mit forschendem Blick an. Meine vorherige Antwort, dass es mir eigentlich gut gehe, zwar streng halt und stressbedingt zu wenig Schlaf, scheint ihn nicht befriedigt zu haben. Zu tief meine Augenringe, zu unruhig das Ziehen an der Zigarette. Kolumne.
Ein Printmedium, das sich treu geblieben ist: Das A-Bulletin aus dem Zürcher Kreis 4 gibt’s nur in gedruckter Form. Was überholt klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Erfolgsgeschichte, wie die Abonnentenzahl von 12 000 beweist.
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #11
Andrea Pfeifer ist freischaffende Singer/Songwriterin. In ihrem Soloprojekt «Yoki» beleuchtet die Wahlbernerin gesellschaftspolitische Themen, mit ihrer Band «Alva Lün» erforscht sie Sphären jenseits unserer Realität. In ihrem Text erzählt sie, wie es zu diesem Spannungsfeld kam und was das mit dem Wort «Zeitpunkt» zu tun hat.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #10
Heute vergeben wir gleich einen doppelten Chapeau, und zwar dem Prix Climat, der dieses Jahr zum ersten Mal vergeben wird, und seinen Gewinnern, den Landwirten von Slow Grow. Sie zeigen ein neuartiges landwirtschaftliches Produktionsverfahren, das insbesondere für das Klima vorteilhaft ist.
Ein Schlaraffenland voller Musik. Kostenlos – Wie ich für die Plattenfirmen auf einmal wichtig wurde
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #9
Anfang 1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung zum Generalstreik am 1. Mai auf, um den Achtstundentag durchzusetzen. Dies in Anlehnung an die Massendemonstration vom 1. Mai 1856 in Australien mit demselben Ziel. Mittlerweile ist der 1. Mai in vielen Staaten, auch in Teilen der Schweiz, ein gesetzlicher Feiertag – der «Tag der Arbeit». Kolumne.
In Steffisburg entsteht ein Zentrum für Bewusstsein. Verschiedene Angebote unterstützen die Menschen darin, neue Kraft zu schöpfen. Neben wöchentlichen Gruppenangeboten finden regelmässig Workshops und Retreats statt.
Die Kriegsmaschinerie zu bekämpfen heisst, die Propagandamaschinerie zu bezwingen, die uns seit der Geburt bearbeitet.
Der chinesische Präsident Xi Jinping ruft zu einer globalen Sicherheitsinitiative auf. Er ist zuversichtlich, dass die grossen Probleme der Gegenwart zu besseren Lösungen führen werden.
Felix Küchler hat als Arzt jahrelang in Afrika gearbeitet und war in der Gesundheitsförderung tätig. Für die Zukunft wünscht er sich, dass alle Waffenfabriken zu Permakultur-Gärten umfunktioniert werden.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #8
... oder warum es hilfreich sein kann, Ordnung in seine Gedanken zu kriegen und zu verhindern, dass Geister der Vergangenheit die Gegenwart dominieren und die Zukunft bestimmen. Kolumne.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #7
2015 waren es die Flüchtlinge, dann kam Greta Thunberg und Friday for Future, dann die Corona-Angst-Pandemie, jetzt der Ukraine-Krieg. Und was wird danach kommen im Weltgeschehen?
Die Ostergeschichte ist auch eine Geschichte des Willkommen- und Heimischseins. Der Philosoph und Theologiestudent Philippe Schultheiss nimmt das Osterfest zum Anlass, um über die selbstverschuldete metaphysische Obdachlosigkeit des Menschen zu reflektieren. Kolumne.
Die Humusschicht, die die Erde wie eine dünne Haut überzieht, braucht für ihre Gesundheit eine ebenso achtsame Pflege, wie die Haut des Menschen. Der Bodenfruchtbarkeitsfonds und Weleda laden ein, einen Beitrag an eine «Wertschätzungskette» zu leisten.
Sind autarke Systeme möglich, beziehungsweise können sie Bestand haben? Der Versuch, einen unabhängigen Staat zu gründen, wagte in den 60ern der italienische Ingenieur Giorgio Rosa mit seiner Roseninsel.
Zwei Jahre an Land, zwei Jahre Schweiz, zwei Jahre Segelstopp: Der Berner Künstler Harald Reichenbach bricht wieder auf in die weite Welt, nachdem das Reisen jäh von Corona beendet worden war. Heute fliegt er dorthin, wo sein Segelboot damals gestrandet ist: in der Karibik.
Silke, Therese, Manuela und Leo: Vier Freunde, die das Schicksal um Corona noch enger zusammengeführt hat. Sie sind weder MusikerInnen, noch TänzerInnen. Aber sie lieben die Musik und stehen mutig ein für Freiheit, Lebensfreude und Ehrlichkeit. Sie treten singend und tanzend dort auf, wo die Lebensfreude erdrückt zu werden droht. Zeitpunkt sprach mit den beiden Hauptakteurinnen: mit der 52-jährigen Handanalytikerin und Hypnosetherapeutin Silke Klingelfuss aus Rapperswil und mit der 57-jährigen Lehrerin Therese Stolze aus dem zürcherischen Rüti.