Die peruanische Anthropologin Iñakapalla Chávez Bermúdez reflektiert anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März, inwiefern das Kunsthandwerk des Webens die gesellschaftliche Rolle der Frau in den Anden bestimmt, und wie sich diese mit der europäischen Invasion verändert hat. Kolumne.
Seit Herbst 2020 ist die Bürgerrechtsbewegung aktiv. Das Aktionsbündnis Urkantone hat diverse Kundgebungen und Infoveranstaltungen rund um die Corona-Politik organisiert. Doch wie geht es für die Innerschweizer weiter? Sind sie bereits Geschichte wie Wilhelm Tell? Keineswegs: Das Aktionsbündnis krempelt die Ärmel hoch und kämpft weiter für Freiheit und Gerechtigkeit.
Wer über den Horizont des staatlichen Bildungsangebots hinausgehen will, ist beim Hermes Institut gut bedient. Dabei wird der liberale und libertäre Ansatz verfolgt und die Vernetzung in eine freiheitliche Community gefördert.
Die schweren Kuhglocken sind zum Symbol des Schweizer Widerstands geworden. Überall da, wo sie auftauchen, herrscht Freude. Der Kult um die Trycheln ist berechtigt und zum festen Bestandteil der Résistance geworden. Denn sie schellen nicht nur an Demos; auch anderweitig unterstützen sie die Menschen im Widerstand und zeigen Präsenz. Doch wie geht es mit den Freiheitstrychlern weiter, jetzt, wo die Massnahmen gefallen sind? Setzen nun die Glocken in einer Ecke Staub an? Weit gefehlt: Die Trychler machen weiter!
In England wird mit der Plattform «Travel Hands» gerade ein interessantes Projekt aufgebaut: ein Begleitservice für blinde oder sehbehinderte Menschen. Es funktioniert wie Uber, basiert aber auf einem Freiwilligen-Netzwerk.
Rund 40 Prozent der Bevölkerung stehen den Massnahmen kritisch gegenüber. Daraus bei Wahlen politisches Kapital zu schlagen, ist jedoch gar nicht so einfach. Die Bewegung muss sich von der Basis her aufbauen, sagt die linke Berner Lokalpolitikerin Simone Machado.
Seit 40 Jahren ist Markus Häseli selbständiger Unternehmer. Die vergangenen Monate in der Schweiz waren für ihn bittere Kost; die herrschende Empathielosigkeit und Systemtreue kann er nicht nachvollziehen. Ferner ist er überzeugt, dass die regionale Buntheit wieder gestärkt werden muss.
«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.
«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.
Der Bundesrat lässt ab heute fast alle Corona-Massnahmen fallen. Was bedeutet das nun für den Widerstand? Wie geht es weiter? Werden die gehissten Flaggen wieder zusammengerollt und im Keller verstaut? Oder kämpft die Résistance weiter?
Der Mut, der an den unzähligen Demos zu spüren war, ist vielerorts der Angst vor einer Impfpflicht gewichen. Rosmarie Ruppolo Kästner hat für sich einen Weg gefunden: sie bereitet sich mental auf den Worst Case vor.
Die Schweiz braucht keine Atomkraft und fossilen Energien, um ihre Energieversorgung sicherzustellen und den Klimawandel einzudämmen. Sondern einen deutlich schnelleren Ausbau der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace Schweiz.
Mit Flashmobs und Konzerten spielt die Cellistin Valentina aus Bern eine besondere Klaviatur in der Freiheitsbewegung. Der musikalische Widerstand hat sich zu einem festen Bestandteil der Résistance gemausert.
Das «forum ouverture» appelliert an das demokratische Gewissen. Wenn Rechtsgleichheit durch Diskriminierung, persönliche Freiheit durch Zwang sowie Eigenverantwortung durch staatliche Bevormundung ersetzt werden, droht der Demokratie als «Immunsystem» einer offenen Gesellschaft ernsthafte Gefahr.
Die als Kritikerin der Kesb-Massnahmen bekannte Jasminka ist heute auch gegen die Corona-Massnahmen aktiv. Mahnwachen, Kerzenspaziergänge, Flashmobs, Picknicks und jüngst die Plakat-Aktionen gehören in ihr Repertoire.
«Wir tragen die individuellen und kollektiven Wunden des Weiblichen in uns, die es zu heilen gilt», schreibt Jasmin Gonzalez in ihrem neuen Buch «Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet». Denn auch wenn es heute keine Hexenverbrennungen mehr gibt: Selbstbestimmte Frauen, die sich nicht um Konventionen kümmern, sind der Gesellschaft immer noch suspekt.
«Wir für Euch» ist keine radikale Gruppierung. Es sind auch keine abtrünnigen oder kurz vor der Pensionierung stehenden Beamten. Es sind schlicht und ergreifend Polizisten, die sich ihre eigenen Gedanken zu den Corona-Massnahmen machen und keine Staatsmarionetten sein wollen.
Seit der Abstimmung des Covid-Gesetzes ist es ruhiger geworden in der Bewegung. Nun ist es höchste Zeit, dass sich der Widerstand aufrappelt und weiter für die Freiheit kämpft. Mit den Montagsbegegnungen in Winterthur gibt Urs Hans wieder Öl ins Getriebe.
Vorsätze zu fassen, ist nicht einfach. Sie zu halten, noch viel weniger. Wie man’s trotzdem schafft, hat mir meine Grossmutter beigebracht. Kolumne.
Die Einwohnergemeinde Kehrsatz BE lud zum jährlichen «Begrüssungsapéro für Neupensionierte» ins Ökumenische Zentrum ein. Mit der Teilnahme ohne Zertifikat hat Roland Anderau ein Tabu gebrochen.
Rund 5500 Personen in der ganzen Schweiz haben letzten November an der Umfrage des Hoffnungsbarometers teilgenommen. Die Studie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Bewältigungsstrategien, die persönlichen Einstellungen und die Hoffnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Fazit: In einer von Unsicherheit und Spannungen geladenen Zeit konnte ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung einen konstruktiven Umgang mit der Krise finden.
Wenn das eigene Kind durch das Maskentragen gesundheitliche Probleme entwickelt, ist die rote Linie überschritten. So erging es auch der zweifachen Mutter Celine aus Bern. Verzweifelt suchte sie nach Lösungen, um ihre Kinder – insbesondere ihren Sohn – von der Maskenpflicht an den Schulen zu befreien.
100 Dinge zu erledigen, man rotiert um seine Pflichten und Wünsche, die Zeit reicht hinten und vorne nicht, und man verflucht seine Zwänge und Zusagen. Stress ist symptomatisch für unsere Gesellschaft, doch wie können wir uns dem Leistungsdruck entziehen?
Schüler werden zu Lehrern: Im Zürcher Handy-Café geben Sechstklässlerinnen und Sechstklässler älteren Menschen Hilfestellung bei der Benutzung von digitalen Mobiltelefonen. Die Freude ist auf beiden Seiten gross – und es geht nicht nur um die Vermittlung von Inhalten. Ein erfreulicher Nebeneffekt ist der generationenübergreifende Dialog.
Schüler werden zu Lehrern: Im Zürcher Handy-Café geben Sechstklässlerinnen und Sechstklässler älteren Menschen Hilfestellung bei der Benutzung von digitalen Mobiltelefonen. Die Freude ist auf beiden Seiten gross – und es geht nicht nur um die Vermittlung von Inhalten. Ein erfreulicher Nebeneffekt ist der generationenübergreifende Dialog.