Die Freie Liste Zürich präsentiert ihre Kandidaten für die Stadtratswahlen vom 8. März 2026
Marcel Bühler, Bettina Aeppli, Thomas Horath, Alex Karrer in den Stadtrat und Marcel Bühler als Stapi!

Medienmitteilung:

Die Grülia empfiehlt am 8. März die Kandidaten der Freien Liste – die Liste Parteilosen – in den Zürcher Stadtrat und in den Gemeinderat zu wählen.

Die gruelia.ch - die links-grüne Alternative empfiehlt für die Zürcher Stadtratswahlen vom 8. März 2026 die Kandidaten der Freien Liste der Parteilosen, Marcel Bühler, Bettina Aeppli, Thomas Horath, Alex Karrer in den Stadtrat und Marcel Bühler als Stapi zu wählen. Denn die linken Altparteien Gruene, SP & AL, die sich nun selbst als "links-grünes alternatives Bündnis" anpreisen, stehen für Alles, was in den letzten 5 Jahren falsch gelaufen ist. Statt um echten Umweltschutz, der sich um saubere Luft kümmert, kümmern sich diese Parteien lieber um CO2-Regulierung, CO2-Börsenspekulation und teure unnütze CO2-Sequestrierung. Statt auf die Reduktion von Toxinen, Aufarbeitung des Dieselskandals, fokussieren sich Grüne & SP weiterhin lieber auf CO2-Ablasshandel, der darauf beruht Kinder, Jugendliche und Erwachsene ebenso, mit Klimahysterie – die auf JunkScience beruht – zu indoktrinieren.

2 von 4 Kandidaten der Freien Liste – die Liste der Parteilosen – waren früher mal Mitglieder der Grünen Partei, haben sich von ihr aber schon vor 15 bzw. 20 Jahren abgewendet, genau weil schon damals der Fokus auf Umwelttoxizität verloren ging. Statt sich schon ab 2005-2006 um den offensichtlichen Dieselskandal zu kümmern, verschlief die Grüne Partei den mehrstufigen Skandal, bis er 2015 in den Mainstream-Medien (Spiegel) ankam. Vom Beschiss mit der Abschaltvorrichtung der Filter bei unter 20 Grad bis zur "Regeneration" der vollen Filter, Euphemismus für das Ausbrennen der gesammelten Dieselrusspartikel, verschlief die Grüne Partei das Thema komplett – im Grunde genommen bis zum heutigen Tag. 
Lieber kümmerte sich die Grüne Partei um umstrittene CO2-Sequestrierung bei der Zulieferer von Erdölkonzernen eine goldene Nase verdienen. Dass die Grüne Partei ihr Kernthema Umwelttoxikologie aus Opportunismus der Klimapanik opferte, könnte mit grossen Zweck-gebundenen Spendengeldern zu tun haben.

Doch nicht nur ihr Kernthema gab die Grüne Partei auf. Auch beim Kampf gegen Repression und Totalitarismus versagte die Grüne Partei komplett. Für Spitzenkandidat Baltasar Glättli waren Corona-Lockdowns zu wenig hart, Massnahmen zu wenig einschneidend – Baltasar Glättli hat in der Zücher Exekutive nichts verloren!

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