Wie gehen Kunstschaffende mit der Krise um? Was für Sorgen und Ängste haben sie? Was für Ideen und Träume? Der Zeitpunkt will den Puls von Künstlern und Kulturveranstaltern spüren und sie sichtbar machen. Heute starten wir mit Wolfgang Zwiauer, Bassgitarrist und Gründer des Berner Studiokollektivs «The Zoo».
Müssen Gurken, Zwiebeln, Kartoffeln und Tomaten immer gleich gross sein und dieselbe Form haben? In den Regalen von Grosshändlern ist das so, aber nicht bei bei Vivaconterra. Da ist das Gemüse noch so, wie es die Natur geschaffen hat: vielfältig und «normwidrig».
Mentale Immunität ist das Gebot der Stunde. Die Pandemie verändert unser Denken, Fühlen und Handeln. Auch wer Widerstand leistet, ist fremdbestimmt – durch die Massnahmen, gegen die man sich auflehnt. Die Impfzentrale, ein Medienprojekt des Zeitpunkt, will die mentale Immunkraft stärken und damit das selbstbestimmte Denken und Handeln fördern.
Die Aktion Friedenslicht hat in den vergangenen Wochen in der Schweiz für viel Licht, Freu(n)de und Hoffnung gesorgt – Corona hin oder her.
Wenn man über Kultur schreiben will, weiss man zu Zeiten von Corona nicht, wo beginnen. Rasch ist klar, es ist egal wo. Am Ende landet man stets bei derselben Tatsache: Für die Kunstschaffenden und alle anderen, die in dieser Branche arbeiten, ist es eine Katastrophe. Vor allem finanziell. Die neue Montagsserie – und ein Aufruf an unsere Leser.
2020 war ein Jahr mit hoher Sterblichkeit, die höchste seit 2003. Aber der wichtigste Grund war die Zunahme der älteren Bevölkerung, + 37 Prozent bei den über 90Jährigen, + 30 Prozent bei der Altersgruppe 70 bis 79 Jahre. In allen Altersklassen war die Sterblichkeit 2012 höher als 2020. Dies zeigt die nachstehende Analyse, die Fabien Balli für das alternative westschweizer Nachrichtenportal «bon pour la tête» erstellt hat.
Wie wäre es mit einem Ziegentrekking oder mit Pferde- und Ponyreiten – statt Lockdown und Lethargie? Die Macherinnen vom Hof Hügeiss am Brienzersee machen es möglich. Sie züchten gefährdete Ziegenarten und bieten für Familien ein einzigartiges Naturerlebnis.
Eine Bürgerbewegung macht sich in der Schweiz für elektrosensible Menschen stark und fördert strahlungsfreie Feriendestinationen, Hotels und Restaurants. Zudem klären sie mit einer Datenbank über die Gefahren von elektromagnetischer Strahlung auf.
Aufbruchsstimmung ist zu Beginn des neuen Jahres Mangelware, lebendiger Austausch – Fehlanzeige. Nicht nur in Städten und nächtlichen Strassen, Cafés, Restaurants, Kinos und Theatern herrscht gespenstische Stille.
Unter schwierigsten Bedingungen haben die vielen Sammlerinnen und Sammler die Ankündigung vom schnellen und starken Referendum umgesetzt. Damit ist ein wichtiges Zwischenziel erreicht.
In der Coronakrise ist Solidarität über alle Generationen hinweg von zentraler Bedeutung. Viele Betroffene sind auf die Hilfe und Unterstützung für ihr alltägliches Leben angewiesen. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer haben sich bereits in verschiedenen Gruppen und Solidarität-Projekten organisiert und bieten Unterstützung für Betroffene an. «Intergeneration» vernetzt diese Gruppierungen und macht sie sichtbar.
Möchten Sie sich von gut erhaltenen Kleidern trennen und sind Sie gleichzeitig auf der Suche nach wunderbaren Einzelteilen für Ihre Garderobe? Dann sind Sie beim begehbaren Kleiderschrank in Uster genau richtig.
Eigentlich gehört hierhin eine Zusammenfassung der beeindruckendsten Ereignisse dieses Jahres. Aber zu 2020 passt nur ein Wort: Corona. Wir von der Redaktion Zeitpunkt versuchen trotzdem, ein paar Besonderheiten hervorzuheben, Projekte, die uns 2020 auffielen, weil sie an einer besseren Zukunft arbeiten.
Während uns die Regierungen einen neuen Erlöser präsentieren – den Impfstoff –, erwacht eine neue Menschlichkeit. Sie wird sichtbar, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das Licht der Freundschaft lenken, das in vielen Menschen zu brennen beginnt.
Wo stillen? Wo wickeln? Wo Kaffee trinken? Wo gibt es eine Krabbelgruppe, einen Mittagstisch oder einen Hütedienst? Eine Mutter fand dafür die Antworten und kreierte eine Webseite, auf der man mit Baby in Bern so ziemlich alles findet.
Wie jedes Jahr gibt es verschiedene Möglichkeiten die Zeit während des Jahreswechsels zu verbringen: Zum Beispiel in Stille, gemeinsam mit Freunden, in der Natur, mit Büchern oder auch mit inspirierenden Filmen, die das Innere reflektieren.
Ist die Freundin, der Arbeitskollege, die Grossmutter oder ihr Nachbar in Quarantäne? Schenken Sie eine freudige Überraschung, falls der oder die Betroffene in der Stadt Basel wohnt. Einen Farbentupfer und eine zündende Idee für jeden Tag – bezahlt mit der regionalen Alternativwährung NetzBon.
Ein gemeinnütziger Verein fördert Projekte, die ökologische Lebensmittel, Kräuter, Blumen, Nutz- oder Medizinalpflanzen im Raum Basel herstellen. Ihr neustes Projekt sind Ravioli gegen Foodwaste.
Ein amerikanisches Institut aus Boston bietet verschiedene und weltweite Innovationen für einen zivilisatorischen Paradigmenwechsel. Mit neuen und zukunftsweisenden Prinzipien aus der Aktionsforschung.
Jedes Jahr werden Millionen Tonnen Kleider entsorgt, die noch gut getragen werden könnten. So auch teure Outdoorbekleidung und Zubehör. Isa Schindler fand mit dem schweizweit ersten secondhand Outdoorshop «2ndPeak» in der Zürcher Europaallee die Lösung und ist damit sehr erfolgreich. Heute konnte sie gar einen zweiten und grösseren Laden eröffnen, aber nicht nur das.
Die Abkehr vom bisherigen Leben ist unvermeidlich! So könnte das kurze Fazit des neuen Buches «Klimalügner – vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation» von Mathias Bröckers lauten. In einem Spezial der Sendereihe «Das dritte Jahrtausend» sprach der Journalist Robert Fleischer mit dem Autor.
Das neu gegründete Projekt ist der Schlüssel zu einer ethischen Produktions- und Lieferkette bei der Auswahl von Kaffeesorten.
Kunstschaffende sind von der Pandemie besonders hart getroffen. Dies kann «Visarte», der Berufsverband der visuell schaffenden KünstlerInnen in der Schweiz, nur bestätigen. Die Geschäftsleiterin Regine Helbling erklärt, wie und wo Betroffene die nötige Unterstützung in der Krise erhalten.
Das Plastikproblem im Meer bekämpfen und gleichzeitig Menschen in Drittweltländern ein geregeltes Einkommen ermöglichen. Eine Idee, die zu Recht mehrfach ausgezeichnet wurde.
Der Verein «Wir bestimmen» bietet auf seiner Webseite einen guten und detaillierten Überblick über alle in der Schweiz laufenden Volksinitiativen, Referenden und Abstimmungen.