Die Epstein-Akten stellen keinen Skandal dar, der bewältigt werden muss. Sie sind vielmehr eine strukturelle Offenbarung: Die liberale internationale Ordnung der Nachkriegszeit mit ihrem Anspruch auf moralische Autorität und universelle Gerechtigkeit ist unter dem Gewicht ihrer eigenen Widersprüche vollständig zusammengebrochen. Was bleibt, ist rohe Macht, die ohne ideologische Rechtfertigung, ohne institutionelle Rechenschaftspflicht und ohne auch nur den Anschein von Gleichheit vor dem Gesetz ausgeübt wird.
Dr. Zarqa Parvez, politische Soziologin, USA/Qatar
Ich sage das im Sinne einer Prognose, nicht einer Vorhersage. Vorhersagen verweisen uns in die Rolle passiver Beobachter von Wahrscheinlichkeiten; Prognosen werden nur wahr, wenn wir sie wahr machen. Eine Prognose wird nur wahr, wenn wir die Möglichkeit erkennen, die sie aufzeigt, und an ihrer Erfüllung mitwirken.
Das Material in den Epstein-Akten verstösst so schwerwiegend gegen die Geschichten, die unsere Gesellschaft stützen, dass es unmöglich ist, es zu akzeptieren und diese Geschichten intakt zu halten.
Doch es gibt auch keine Möglichkeit es abzulehnen. Das Material ist zu öffentlich, zu zugänglich, zu erschreckend und zu glaubwürdig. Die dunkle Realität, die die Akten schildern, ist aus ihrem Exil im Hinterland der «Verschwörungstheorien» entkommen und wütet nun in der öffentlichen Meinung. Sie ist wie eine Rotte Wildschweine, die durch ein Loch i r Einfriedung eines Landsitzes gebrochen ist und nun durch die Gärten tobt, Sträucher entwurzelt, Spaliere niederreisst, auf den Rasen kotet und sich in den Blumenbeeten suhlt.
Sie lassen sich nicht eindämmen. Der Makel der Korruption verschont keine Institution. Nicht die Wissenschaft. Nicht die Medien. Nicht das FBI oder die Geheimdienste. Nicht den Kongress. Nicht die globalen NGOs. Nicht das Justizsystem. Nicht die transnationalen Konzerne und Banken. Nicht die Trump-Regierung (sie wird fallen) und auch keine ihrer Vorgängerinnen. Die gesamte Elite ist in Epsteins Verderbtheit verwickelt – einige durch direkte Verbindung zu ihm, die anderen, indem sie es zuliessen und dann vertuschten.
Die Situation ähnelt der einer Missbrauchs-Familie. Von aussen sieht alles normal aus, aber hinter verschlossenen Türen verbirgt sich ein dunkles Geheimnis, ja: eine Hölle. Allein der Familie wissen, was vor sich geht, zumindest halb bewusst, aber niemand spricht darüber. Es kann nicht ausgesprochen werden, weil es unaussprechlich ist. Es auszusprechen würde bedeuten, die Familie zu zerstören. Es würde die vereinbarte Realität verletzen. Manche tun so, als wüssten sie nichts. Manche wissen es und schweigen.
Das gilt für unsere Medien, die Strafverfolgungsbehörden und die meisten Menschen innerhalb oder in der Nähe der Machtzirkel. Viele schwiegen, weil sie – aus gutem Grund – glaubten, sie würden als verrückt abgetan oder, noch drastischer, zum Schweigen gebracht werden. Zu leugnen, was alle als real anerkennen, ist das, was man gemeinhin als Wahnsinn bezeichnet. So ist es in einer Familie, und so ist es auch in der grösseren Menschheitsfamilie.
Weder in der einen noch in der anderen ist aber Heilung oder echte Veränderung möglich, solange die Geheimnisse nicht ans Licht kommen. Es kann keine neue Realität geschaffen werden, solange die alte noch besteht. Die wahre Hoffnung liegt darin, das Unaussprechliche auszusprechen. Was die Epstein-Akten über die Eliten der Gesellschaft offenbaren, ist nicht auf die Eliten beschränkt. Es ist überall verbreitet, in jeder Situation, in der die Ausübung von Macht vor den Blicken verborgen bleibt.
Was jetzt zerfällt, ist viel grösser als Institutionen und Systeme. Es ist ihre grundlegende Legitimität, die Glaubwürdigkeit jener Autoritäten, die uns sagen, was real ist und was nicht, was möglich ist und was nicht, was verrückt ist und was vernünftig. Der Zusammenbruch geht sogar noch tiefer: Die Normalität selbst zerfällt, die grundlegende Mythologie, die definiert, was normal überhaupt ist, und die Mythologie der Moderne, des Fortschritts, einer Gesellschaft, die sich über die mittelalterliche Barbarei zu aufgeklärten Werten und demokratischer Ethik erhoben hat – die Mythologie des «Westens». All dies zerbricht. Es ist, als würde die Wirklichkeit selbst kollabieren.
Somit betreten wir das, was ich «den Raum zwischen den Geschichten» nenne. Die alte Geschichte zerbricht: die Geschichte, die uns sagte, wem wir vertrauen sollten, die uns die Vergangenheit und Zukunft erzählte, die uns sagte, wie wir uns als verantwortungsbewusste Mitglieder der Gesellschaft verhalten sollten, die definierte, was stimmt und wer wir sind. «Ich weiss nicht mehr, was stimmt» ist das Kennzeichen dieses Raums dazwischen.
Aus den Trümmern der alten Geschichte mag dereinst eine neue, wahre Geschichte entstehen. Aber das wird Zeit brauchen, und wir müssen bereit sein, sie anzunehmen. Im Moment sind wir anfällig dafür, voreilige Lösungen als Ersatz für die zusammenbrechende alte Geschichte anzunehmen. Sie bieten uns eine vorübergehende Erleichterung von der Verwirrung und dem Schwindelgefühl des Zwischenraums. Diese Ersatzlösungen verführen uns, indem wir ordentliche Erklärungen für das erhalten, was geschieht. Eine neue Weltgeschichte soll die alte ersetzen. Aber in Wirklichkeit bieten sie nur die alte Geschichte in neuem Gewand. Wenn wir uns von ihnen verführen lassen, wird die Menschheit einen weiteren Zyklus des Grauens durchleben. Wir müssen uns gegen voreilige Erklärungen wehren, bis mehr von dem Unaussprechlichen ausgesprochen worden ist.
Wir waren schon einmal an diesem Punkt, meine Freunde. Das Beispiel, das mir dabei am ehesten in den Sinn kommt, ist die Französische Revolution. Damals wie heute herrschte eine Elite, die von realitätsfern über dekadent bis hin zu regelrecht verdorben reichte, über eine Gesellschaft, die unter der Last von deren Inkompetenz und Korruption stöhnte. Zur Guillotine mit ihnen!
Für einen kurzen goldenen Moment schien es, als sei eine neue Ära angebrochen. Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit! Diese Ideale waren es sicherlich wert, ein paar Köpfe dafür abzuschlagen. Doch einmal geweckt, kannte der Durst der Guillotine keine Grenzen mehr. Die Strassen waren voller Blut. Es herrschte pure Anarchie. Kaum ein Jahrzehnt später übernahm Napoleon die Macht und setzte alldem ein Ende, indem er ein bürokratisches System einführte, in dem neue Eliten (und viele der alten) die gleichen unvermeidlichen Dramen inszenierten.
Die Französische Revolution war eine Generalprobe, ein Probelauf. Ihr Scheitern darin, die edelsten Menschheitsideale zu verwirklichen, kann jetzt, an unserem gegenwärtigen Scheideweg, als Lehre dienen. Diesmal steht mehr auf dem Spiel. Wenn wir dieselbe alte Geschichte wiederholen, die Schauspieler im Drama austauschen, aber das Drama selbst beibehalten, die Korrupten aus der Macht entfernen, aber die Denkweisen und Gewohnheiten der Macht beibehalten, dann wird unsere Spezies eine unwiderrufliche Entscheidung getroffen haben. Die Technologien der Kontrolle sind so mächtig, dass es jetzt keine Ausbrüche mehr geben wird. Überwachungstechnologie, digitale Währungen und KI werden uns in einem totalitären Albtraum gefangen halten, aus dem es kein Entkommen gibt.
Wenn wir hingegen diese Einweihungsschwelle überschreiten, können wir in eine neue Ära der Zivilisation eintreten. Denn es sind dieselben Eliten, die Kinder vergewaltigt und gefoltert haben, die auch über ein globales System von Krieg, Völkermord und Ausbeutung herrschen. Dessen Opfer sind nicht weniger bemitleidenswert. Ist es wirklich so ein Unterschied, ein Kind in einem satanischen Ritual zu opfern, um die eigene Macht zu stärken, oder ganze Bevölkerungen für geopolitische Macht zu opfern? Beides sind Auswüchse derselben Denkweise, derselben Entmenschlichung und Instrumentalisierung von Menschen. Die Lügen, die beides verschleiern, wollen dasselbe: die Eliten, ihre Institutionen und die Weltgeschichte legitimieren, die sie überhöht. Wenn das eine zusammenbricht, wird auch das andere zusammenbrechen.
Und was noch wichtiger ist: Ausserhalb der sorgfältig bewachten Grenzen der offiziellen Wirklichkeit wartet ein Wissen, das die Menschheit und alles Leben auf der Erde wiederbeleben kann. Dieselbe Bresche in der Mauer, durch die die wilden Schweine der Pädophilie, des Menschenhandels, der Vergewaltigung, des Mordes, der satanischen Rituale und der finanziellen und politischen Korruption in das öffentliche Bewusstsein eingedrungen sind, ermöglicht auch anderen, willkommeneren Verbannten den Zugang. Was wird geschehen, wenn wir das hereinholen, was bisher unterdrückt wurde? Kreislaufwirtschaftliche Geldsysteme. Techniken für Körper, Seele und Geist. UFO-Technologien. Psychedelische Therapien. Indigene Praktiken von Ritualen, Träumen, Klängen, Geschichten und Zeremonien. Freie-Energie-Geräte. Was passiert, wenn «alternative» Heilmethoden sich durchsetzen? Regenerative Landwirtschaft? Biologische Aufbereitung von Abfällen? Heilung der Ökosysteme? Und auch soziale Methoden, wie das Nachfragen und Zuhören, Konfliktlösung und mitfühlender Dialog. Und was passiert, wenn wir das Vorhandensein ausserirdischer Zivilisationen, von Telepathie und aussersinnlicher Wahrnehmung, von der Kontinuität des Bewusstseins nach dem Tod vollständig akzeptieren? Wir werden gemeinsam die schönere Welt schaffen können, von der unsere Herzen schon immer wussten, dass sie möglich ist.
Ich bin es ziemlich leid, das Wissen über all das gegen Angriffe wie «unpraktisch», «unmöglich», «wahnhaft», «gefälscht», «Betrug» und «entlarvt» zu verteidigen. Aus persönlicher Erfahrung und jahrzehntelangem Studium weiss ich, dass sie real sind. Doch wir haben in einem Feld gelebt, in dem wir uns auf eine Wirklichkeit aus Geschichte und Vereinbarung geeinigt haben, in der sie nicht existieren. Das beginnt sich zu ändern.
Es ist nicht nur so, dass die Hüter der offiziellen Wirklichkeit Forschungen unterdrückt und sogar Forscher beseitigt haben, die die Interessen der Energieindustrie, der Medizinindustrie, der chemischen Industrie und so weiter in Frage gestellt haben. Sie haben auch Paradigmen durchgesetzt, in denen solche Technologien unmöglich waren. Sie haben nicht nur diktiert, was vorhanden war, sondern auch, was vorhanden sein könnte. Ein Teil dieser Unterdrückung war bewusst und absichtlich, aber vieles war unbewusst, instinktiv und wurde von mythischen und archetypischen Kräften angetrieben. Wenn wir dies verstehen, können wir eine der gefährlichsten Fallen vermeiden, die uns zurück in eine neue Wiederholung der alten Geschichte führen würde. Die Falle besteht darin, Symptom und Ursache zu verwechseln; in diesem Fall: zu glauben, dass böse Individuen die Ursache für die gegenwärtige Degradierung und das Leiden der Menschheit sind. Das sind sie nicht. Auch sie sind Symptome.
Die alte Geschichte, die Geschichte der Trennung, erzählt vom menschlichen Fortschritt als einem Aufstieg zu immer grösserer Kontrolle – über die Natur, den Körper, die Gesellschaft, die Gene, das Gehirn, die Biologie, die Materie. Kontrolle ist die Lösung für jedes Problem. Finde den Schuldigen. Finde den Erreger. Finde die Ursache, vorzugsweise die einzige, eines Problems, und dann weisst du, wie du es lösen kannst. Sprüht die Käfer tot, killt das Unkraut, stellt die Ansteckenden unter Quarantäne, beseitigt den Erreger, sperrt die Kriminellen ein, bombardiert den Feind bis zur Auslöschung. Problem gelöst.
Diese Praxis manipuliert die Gesellschaft so leicht dazu, gegen sich selbst zu kämpfen. Man muss nur zwei Seiten definieren und jeder Seite sagen, dass die andere Seite die Ursache ihrer Probleme ist. Wie wäre es, uns zu verbinden und die einstudierte Denkweise gegen die Manipulatoren selbst zu wenden? Das wäre sicher besser, als unsere Energie in einem Krieg gegeneinander zu verbrennen. Aber es ist immer noch dieselbe Denkweise, derselbe Reflex. Es wird nie gefragt: Unter welchen Bedingungen entstehen überhaupt Unkraut und Schädlinge, Kriminelle und Feinde? Wenn wir diese Bedingungen nicht ändern, führt dies zu endlosen Kriegen, immer neuen Superbakterien, einer neuen Generation von Kriminellen oder Terroristen. Und eines Tages, wahrscheinlich früher als wir denken, wird daraus eine neue Generation von Elite-Monstern hervorgehen.
Verstehen Sie mich richtig: Natürlich sollten diejenigen, die unser Vertrauen missbraucht haben, aus der Macht entfernt werden. Das wird in der Tat eine Revolution erfordern, da wir uns nicht auf die Institutionen verlassen können, die sie geschützt haben. Die Institutionen haben uns zu sehr beeinflusst und kontrolliert, als dass wir ihnen diese Arbeit nun überlassen könnten. Aber was für eine Revolution soll das sein? Lynchmobs oder Wahrheits- und Versöhnungskommissionen? Bestrafung oder Wiedergutmachung? Eine Revolution des Hasses oder eine Revolution der Liebe?
Wenn wir, das Volk, die Macht ergreifen, werden wir dann bereit sein, sie verantwortungsvoll auszuüben? Zweifellos waren einige auf der Epstein-Liste geborene Psychopathen, aber wie das Sprichwort sagt: Macht korrumpiert. Halten Sie sich für unkorrumpierbar? Glauben Sie, dass Sie aus besserem Stoff sind als die globalen Eliten? (So wie diese glaubten, aus besserem Stoff zu sein als ihre Opfer?)
Wenn wir die Täter der Epstein-Akten als unmenschlich betrachten, welche dunklen Seiten unserer eigenen Menschlichkeit leugnen wir dann? Wenn ich einige der Unterlagen lese und die Geschichten der Opfer höre, schäme ich mich manchmal, ein Mitglied dieser Spezies zu sein. In dieser Scham liegt die tiefe Erkenntnis, dass Täter, Opfer, Retter und Zuschauer nicht so getrennt sind, wie wir gerne glauben würden. Eine Revolution, die dies leugnet, wird uns am Ende wieder dorthin zurückbringen, wo wir heute sind.
Verleugnung ist das Grundproblem. Das Böse gedeiht im Verborgenen, hinter verschlossenen Türen, ausser Sichtweite, hinter einem Schleier der Heuchelei, begraben unter unserer Eitelkeit, jenseits der Grenzen der zugelassenen Wirklichkeit.
Vielleicht steckt in uns allen ein Stück Jeffrey Epstein. Aber lassen Sie uns unseren Blick nicht mit spirituellen Plattitüden verschleiern. Wir dürfen weder die Verderbtheit der Eliten, die in den Epstein-Akten aufgeführt sind, noch die Mitschuld unserer Institutionen, die dies zulassen, herunterspielen. Ein Mann, der einige Videos in den Akten angesehen hatte, sagte: «Verdammte Hölle. Wir leben in einer verdammten Hölle ... Ich musste aufhören, weil ich nicht mehr vergessen kann, was ich gesehen habe ... Die markerschütternden Schreie kleiner Kinder. Die Angst in diesen Kindern. Diese Menschen sind der leibhaftige Teufel.»
Wir müssen diese Information zur Kenntnis nehmen: Weltweit einflussreiche Persönlichkeiten, Elitefiguren, die man vielleicht auf CNN sieht, haben Videos von Kindesmisshandlungen in Umlauf gebracht. Wir müssen uns der Tatsache stellen, dass unsere politischen Institutionen wie das FBI und das Justizministerium jahrzehntelang nichts unternommen haben, obwohl sie Zugang zu diesen Informationen hatten. Denn Generalstaatsanwältin Pam Bondi hatte erklärt, die Personen in Epsteins schwarzem Buch waren zu wichtig und ihre Entlarvung hätte das gesamte System zu Fall gebracht. (Sie hatte Recht. Das würde es, und das wird es auch.)
Wir dürfen nicht vor den Enthüllungen zurückschrecken, die durch die immer grösser werdende Lücke im Zaun weiterhin hereinströmen. Anscheinend reicht nichts Geringeres als abgrundtiefer Horror aus, um uns aus der Hypnose der Normalität zu reissen. Die Enthüllungen werden weitergehen. Viele «Verschwörungstheorien» werden zu anerkannten Tatsachen werden; andere werden weiterhin in den flackernden Grenzbereichen der Wirklichkeit hin und her tanzen, bis sich unsere Vorstellung von Objektivität in einer Quantenüberlagerung von Erzählungen auflöst. Ja, der Zusammenbruch von Sinn, Bedeutung und Identität wird so tiefgreifend sein.
Wenn man die Epstein-Akten und die dazugehörigen Materialien liest, fällt es vielen von uns schwer zu glauben, dass jemand so böse sein kann. Dieser Zweifel ist mit ein Grund dafür, dass die Grenze, die den grössten Teil der Wirklichkeit abgrenzt, so lange Bestand hatte. Doch selbst wenn wir uns der Verderbtheit direkt stellen, dürfen wir uns nicht von unserem Entsetzen verleiten lassen, uns mit falschen Diagnosen und falschen Lösungen zufriedenzugeben. Wenn wir der Verderbtheit ein Ende setzen wollen, müssen wir sie verstehen. Wir müssen Macht verstehen. Und wir müssen uns selbst verstehen. Der nächste Aufsatz in dieser Reihe trägt den Titel «Macht und Verderbtheit».
Übersetzung: Christa Dregger, Ingrid Suprayan - und das Team von «Charles Eisenstein auf deutsch»