Corona, und was wir tun

In dieser Serie werden jeden Montag Gruppierungen und Projekte vorgestellt, die sich in der Schweiz gegen die Corona-Restriktionen und deren Folgen einsetzen. Ob auf informeller oder auf politisch aktiver Ebene, diese Gruppen tragen zu einer alternativen Meinungsbildung in der Coronakrise bei – TEIL 1

Was hat der Lockdown gebracht? Wurden die Grundrechte zu sehr ausgehebelt? Was wissen wir heute über das Coronavirus? Wie können wir uns gegen zu strikte Massnahmen wehren? Wer setzt sich dafür ein, dass Rechte eingehalten werden? Wo finde ich Gleichgesinnte und Mitstreiter?

Heute starten wir die Montagsserie «Corona, und was wir tun». Während der nächsten zwei Monate möchte der Zeitpunkt einerseits eine Übersicht der verschiedenen Gruppen und Projekte in der Schweiz geben, die in der jetzigen Krise Fragen auf Antworten suchen oder eine kritische Stimme sind oder politische und juristische Schritte einleiten oder bereits eingeleitet haben, um gegen gewisse Corona-Massnahmen vorzugehen. Andererseits möchte der Zeitpunkt mit dieser Serie Menschen vernetzen.

 


«Freundinnen und Freunde der Verfassung»

«Gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht.»
An Pfingsten dieses Jahres verpflichteten sich «Freundinnen und Freunde der Verfassung» aus allen Kantonen, sich für die Verfassung einzusetzen und sie zu verteidigen. Am 23. Juli begründeten sie sich formell als Verein. Die «Freunde der Verfassung» wollen keine Partikularinteressen vertreten, sondern parteiübergreifend die Position des Souveräns stärken, die sie durch das Pandemiemanagement in den letzten Monaten als arg unter Druck geraten sehen. Ihre Leitlinien sind die Präambel der Verfassung und die Rechtsstaatlichkeit. Das erste Projekt der «Freunde der Verfassung» ist das Referendum gegen das geplante Covid-19 Gesetz.
 
Marion Russek, Co-Präsidentin:

«Die Wirtschaft wurde mit einer spektakulären Unverhältnismässigkeit an die Wand gefahren! Kritische Ansichten werden nicht geduldet, die Meinungsfreiheit wird mundtot gemacht. Regiert wird mittels Panikmache anstatt Transparenz. Diese Fremdbestimmung darf man nicht tatenlos hinnehmen».

Webseite und Spenden: https://notrecht-referendum.ch/
Das Referendum unterstützen: https://notrecht-referendum.ch/#unterstuetzen
Argumentarium: https://notrecht-referendum.ch/#argumentarium

 


«WirKlagenAn» – ein Name, ein Programm

«Recht und Wahrheit führen zur Ordnung, in der jedes Individuum seine Freiheit erhält.»

Die Gruppierung stellt sich selber mit diesen Worten vor: «WirKlagenAn ist ein Schulterschluss von freien Bürgern, die in einer Zeit von eingeschränkten Grundrechten mit verschiedenen Klagen an den höchsten weltlichen Gerichten – das geltende Recht und die Freiheit des Einzelnen wieder herstellen will.» Die drei Prinzipien von «WirKlagenAn» sind Recht, Wahrheit und Freiheit. Aktuell lanciert die Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Verein WIR2020 ein Sammelantrag gegen die Maskenpflicht im öV.

Initiant Benedict Schweizer:
«WirKlagenAn - Nicht die Arbeit wird uns frei machen, sondern allein die Wahrheit. Wir mögen scheitern vor politischen Gerichten! In naher Zukunft aber, wenn die Höhenfeuer brennen und nach Freiheit rufen, kann uns keiner vorwerfen, dass wir vorher nicht alle ordentlichen Mittel ergriffen und versucht hätten.»

Webseite und Spenden: https://wirklagenan.org/
Sammelantrag: https://wirklagenan.org/Klagen/Sammelantrag/
Kontakt: wirklagenan@mail.ch

 


Stricker-TV: Das Anti-Lagerfeuer

«Respektiere die Freiheit – und ich respektiere Dich.»

Daniel Stricker behauptet, die «echte Tagesschau» auszustrahlen und berichtet mit Videos regelmässig über Corona-Mahnwachen auf seinem YouTube-Kanal. «It’s like a fucking flu. Corona ist wie eine Grippe», lautet sein Verdikt über die Pandemie und bezieht sich auf unabhängige Wissenschaftler wie Dr. Wordarg, Prof. Bhakti oder Dr. Schiffmann. Stricker spart nicht mit Kritik an der Berichterstattung der Leitmedien, wie die der Tagesschau von SRF, die seiner Meinung nach nur Zahlen wiederholt, ohne sich kritisch mit dem Thema zu befassen. Auch mit anderen Medien geht Stricker hart ins Gericht: «Sie schüren Panik, statt aufzuklären.» Von der Sonntagszeitung wurde er «Wachhund der traditionellen Medien» genannt und selbst bezeichnet er sich - wegen Mangel an Romantik - als «Anti-Lagerfeuer».
 

Daniel Stricker

142 Videos hat Stricker auf seinem YouTube-Kanal bereits veröffentlicht, darunter auch viele Interviews. Da bereits einige seiner Videos von YouTube gelöscht wurden, verweist er auch auf seine Kanäle bei BitChute und Telegram:

YouTube: https://www.youtube.com/c/StrickerTV/videos
BitChute: https://www.bitchute.com/channel/kTOmfSklKW2L/
Telegram: @strickertv

 

Nächsten Montag stellen wir in unserer Serie «Corona, und was wir tun» drei weitere Gruppen oder Projekte vor.