Christian Wirz ist neuer Leiter des freien pädagogischen Arbeitskreises
Christian Wirz ist neuer Leiter des freien pädagogischen Arbeitskreises
«Geld verhält sich wie eine Droge, und zwar nicht chemisch, sondern psychologisch.» Dies schreibt die englische Psychologin in ihrem Buch «Erst denken, dann zahlen – die Psychologie des Geldes und wie wir sie nutzen können.»
«Geld verhält sich wie eine Droge, und zwar nicht chemisch, sondern psychologisch.» Dies schreibt die englische Psychologin in ihrem Buch «Erst denken, dann zahlen – die Psychologie des Geldes und wie wir sie nutzen können.»
Meiringen, das war einmal ein blühender Touristenort mit vielen Hotels. Die grosse Vergangenheit will die polnische Künstlerin Martha Kolodziejs in 24 Bildern von Meiringer Hotels zum Ausdruck bringen.
Meiringen, das war einmal ein blühender Touristenort mit vielen Hotels. Die grosse Vergangenheit will die polnische Künstlerin Martha Kolodziejs in 24 Bildern von Meiringer Hotels zum Ausdruck bringen.
Meiringen, das war einmal ein blühender Touristenort mit vielen Hotels. Die grosse Vergangenheit will die polnische Künstlerin Martha Kolodziejs in 24 Bildern von Meiringer Hotels zum Ausdruck bringen.
Ein Velorennen mit dem e-Bike von Frankreich nach China – dieses grosse Abenteuer haben am 15. Juni 36 Teilnehmer des «Sun Trip» unter die Räder genommen. Die wichtigste Regel sieht vor, dass der Strom nur aus mitgeführten Solar-Panels stammen darf.
Mein schönstes Geschenk seit Jahren gibt sich aussen wie innen als graues Huscheli: «Arkadien». Selbst Alexander Jaquemets Fotografien sind fast ausschliesslich schwarz-weiss.
Mein schönstes Geschenk seit Jahren gibt sich aussen wie innen als graues Huscheli: «Arkadien». Selbst Alexander Jaquemets Fotografien sind fast ausschliesslich schwarz-weiss.
Mein schönstes Geschenk seit Jahren gibt sich aussen wie innen als graues Huscheli: «Arkadien». Selbst Alexander Jaquemets Fotografien sind fast ausschliesslich schwarz-weiss.
Was eine Veränderung des Kontostandes alles auslösen kann.
Ich komme selten genug in die Stadt, um sie jedes Mal als fremde Welt zu betrachten: Die Ströme von Arbeits-, Konsum- und Unterhaltungstierchen, die sich zu Fuss, auf der Schiene oder Rädern ihren Platz suchen, der immer irgendwo anders zu sein scheint als dort, wo sie sich gerade befinden.
Das schlechte Wetter hat dem Atelier für Sonderaufgaben einen Strich durch das Auslegen gemacht. Das jährlich wachsende Picknick-Tuch für die Ostschweiz soll am Sonntag, 24. Juni im Kinderdorf in Trogen ausgebreitet werden.
Das schlechte Wetter hat dem Atelier für Sonderaufgaben einen Strich durch das Auslegen gemacht. Das jährlich wachsende Picknick-Tuch für die Ostschweiz soll am Sonntag, 24. Juni im Kinderdorf in Trogen ausgebreitet werden.
Warum es billiger und besser ist, auf einen Guru zu verzichten.
Die Artenvielfalt in Städten ist oft grösser als auf dem Land.
Mal wieder richtig Lust auf echte Begegnung mit echten Menschen an einem echten Tisch? Dann nix wie hin an das Erzähl Mahl …
Mal wieder richtig Lust auf echte Begegnung mit echten Menschen an einem echten Tisch? Dann nix wie hin an das Erzähl Mahl …
Was macht ein Atelier für Sonderaufgaben? Nichts Besonderes, meinen die St. Galler Künstlerzwillinge Frank und Patrik Riklin augenzwinkernd. Das reicht von einer Stuben­fliege im Flugzeug über das Picknick-Tuch für eine ganze Region bis zum Null-Stern-Hotel. Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wirtschaft.
Tönt einfach und überzeugend, ist aber gar nicht so einfach umzusetzen: global denken, lokal handeln. Mit einem Komposthaufen oder einem Sonnenkollektor ist es jedenfalls nicht getan.
Klara ist zum zweiten Mal verwitwet, hat vier eigene und drei «Stiefkinder» sowie eine kaum überschaubare Anzahl Enkel und Urenkel. Mittel zum Leben hat sie hingegen kaum, dafür aber ein Haus voller Wärme und Güte. Eine Hommage an meine Nachbarin.
Klara ist zum zweiten Mal verwitwet, hat vier eigene und drei «Stiefkinder» sowie eine kaum überschaubare Anzahl Enkel und Urenkel. Mittel zum Leben hat sie hingegen kaum, dafür aber ein Haus voller Wärme und Güte. Eine Hommage an meine Nachbarin.
Klara ist zum zweiten Mal verwitwet, hat vier eigene und drei «Stiefkinder» sowie eine kaum überschaubare Anzahl Enkel und Urenkel. Mittel zum Leben hat sie hingegen kaum, dafür aber ein Haus voller Wärme und Güte. Eine Hommage an meine Nachbarin.
Erst Sprache schafft unseren Zugang zur Welt. Metaphern machen das Wesen des Denkens aus, und jede Vorstellung, sei sie auch noch so abstrakt, entsteht erst auf dem Hintergrund der Phantasie.