Der Mensch hat immer wieder das als falsch entlarvte Alte durch das als richtig erkannte Neue ersetzt. Doch wir brauchen nicht den ultimativ richtigen Plan, sondern eine grundlegend andere Haltung.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Der Mensch hat immer wieder das als falsch entlarvte Alte durch das als richtig erkannte Neue ersetzt. Doch wir brauchen nicht den ultimativ richtigen Plan, sondern eine grundlegend andere Haltung.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Der Mensch hat immer wieder das als falsch entlarvte Alte durch das als richtig erkannte Neue ersetzt. Doch wir brauchen nicht den ultimativ richtigen Plan, sondern eine grundlegend andere Haltung.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Einer der Wege zu dieser Haltung ist die Improvisation als künstlerische Praxis.
Leise Menschen haben oft Bedeutenderes zu sagen als laute, weil sie besser zuhören und länger nachdenken. Doch die Welt ist zugeschnitten auf Alphatiere.
Leise Menschen haben oft Bedeutenderes zu sagen als laute, weil sie besser zuhören und länger nachdenken. Doch die Welt ist zugeschnitten auf Alphatiere.
Leise Menschen haben oft Bedeutenderes zu sagen als laute, weil sie besser zuhören und länger nachdenken. Doch die Welt ist zugeschnitten auf Alphatiere.
Mit 40 Events ist die Nachhaltigkeitswoche an den fünf Zürcher Hochschulen eine der grössten Veranstaltungen der Schweiz zur Nachhaltigkeit. Hinter der Woche, die vom 6. bis 11. März 2017 zum fünften Mal stattfindet, stehen 80 Studentinnen und Studenten. Erwartet werden über 4000 Besucher.
Mit 40 Events ist die Nachhaltigkeitswoche an den fünf Zürcher Hochschulen eine der grössten Veranstaltungen der Schweiz zur Nachhaltigkeit. Hinter der Woche, die vom 6. bis 11. März 2017 zum fünften Mal stattfindet, stehen 80 Studentinnen und Studenten. Erwartet werden über 4000 Besucher.
Vor 120 Jahren fand in Basel der erste Zionistenkongress statt – mit dem Anliegen, einen jüdischen Staat zu gründen. Ein halbes Jahrhundert später wurde der Staat Israel ausgerufen. Doch der Zionismus lebt weiter – und bringt Israel selbst in Bedrängnis.
Die Olympiade ruft und der Jugendliche denkt: Ich möchte ganz oben stehen, im Scheinwerferlicht, bejubelt von Millionen. Einmal an der Spitze sein und sagen können: Ich habe es aus eigener Kraft geschafft. Ich bin Sieger!
Die Olympiade ruft und der Jugendliche denkt: Ich möchte ganz oben stehen, im Scheinwerferlicht, bejubelt von Millionen. Einmal an der Spitze sein und sagen können: Ich habe es aus eigener Kraft geschafft. Ich bin Sieger!
Konflikte – politische, zwischenmenschliche, wirtschaftliche, innere, mit Gott, zwischen Staaten oder Völkern, … – gehören zur Zeit- und zur Lebensgeschichte.
Konflikte – politische, zwischenmenschliche, wirtschaftliche, innere, mit Gott, zwischen Staaten oder Völkern, … – gehören zur Zeit- und zur Lebensgeschichte.
Die Aarauer Netzwerkerinnen und Kursanbieterinnen Simone Podolak, Barbara Fischer-Stockmann, Verena Steiner und Annina Elisabeth Züllig setzen sich mit dem Thema «Frieden» auseinander. Entstanden ist daraus ein eigentliches Friedensprojekt.
Die Aarauer Netzwerkerinnen und Kursanbieterinnen Simone Podolak, Barbara Fischer-Stockmann, Verena Steiner und Annina Elisabeth Züllig setzen sich mit dem Thema «Frieden» auseinander. Entstanden ist daraus ein eigentliches Friedensprojekt.
Hochzeit, Umzug, Todesfall – für Rituale müssen es nicht immer die grossen Übergänge sein. Vielmehr können Rituale uns helfen, auch den kleinen Wandlungen im Leben entspannter zu begegnen. Über den Wert von Ritualen und ihre Grenzen.
Hochzeit, Umzug, Todesfall – für Rituale müssen es nicht immer die grossen Übergänge sein. Vielmehr können Rituale uns helfen, auch den kleinen Wandlungen im Leben entspannter zu begegnen. Über den Wert von Ritualen und ihre Grenzen.
Sie wissen immer, was richtig ist und falsch. Und tun ausserdem das moralisch Korrekte. Unerträglich sind sie, diese Gutmenschen. Dabei sind wir anderen doch nur neidisch auf sie.
Sie wissen immer, was richtig ist und falsch. Und tun ausserdem das moralisch Korrekte. Unerträglich sind sie, diese Gutmenschen. Dabei sind wir anderen doch nur neidisch auf sie.
Käse und Kartoffeln passen so gut zusammen, dass ihnen der Käser Martin Bienerth und der Kartoffelbauer Marcel Heinrich ein Buch gewidmet haben. Es ist so schön, dass einem auch ohne ein einziges Rezept das Wasser im Mund zusammenläuft.
Käse und Kartoffeln passen so gut zusammen, dass ihnen der Käser Martin Bienerth und der Kartoffelbauer Marcel Heinrich ein Buch gewidmet haben. Es ist so schön, dass einem auch ohne ein einziges Rezept das Wasser im Mund zusammenläuft.
Er wäre ein guter Sozialpädagoge oder erfolgreicher Regisseur geworden. Für den Zürcher Strafverteidiger Valentin Landmann besteht da kaum ein Unterschied. Ein Gespräch mit Valentin Landmann über Richtig und Falsch, Recht und Gerechtigkeit und die öffentliche Wahrnehmung.
Ist Zensur das probate Mittel zur Trennung von Richtig und Falsch? Wie weit sollen oder können prohibitive Massnahmen helfen, uns «auf dem richtigen Pfad» zu halten? Oder ist Zensur grundsätzlich ein Schritt in die falsche Richtung?
Ist Zensur das probate Mittel zur Trennung von Richtig und Falsch? Wie weit sollen oder können prohibitive Massnahmen helfen, uns «auf dem richtigen Pfad» zu halten? Oder ist Zensur grundsätzlich ein Schritt in die falsche Richtung?
An den «Bieler Gesprächen» vom 3. und 4. Februar setzen Autorinnen und Autoren ihre Texte der kollegialen Kritik aus.