Wolfgang Weirauch erkundet als Herausgeber der «Flensburger Hefte» seit 36 Jahren spirituelle Themen aus anthroposophischer Sicht. In der Reihe «Naturgeister-Bücher» sind inzwischen rund 50 Publikationen erschienen, in denen das Wissen von Natur- und Geistwesen festgehalten wurde. Kontakt zu diesen Wesen aufgenommen hat Wolfgang Weirauch zusammen mit der Hellsichtigen Verena Staël, die schon als Kind mit Baum-, Stein-, Luft- und Feuerwesen kommunizierte. Erkenntnisse aus diesen Gesprächen fliessen auch ins Seminar «Was die Naturgeister uns sagen» ein, das vom 7. bis am 9. Oktober im Bildungszentrum Rüttihubelbad in Walkringen (BE) stattfindet. Im Interview mit dem «Zeitpunkt» erzählt Wolfgang Weirauch von seiner Zusammenarbeit mit Verena Staël und von den Botschaften, die die Naturgeister für uns bereithalten.
Wolfgang Weirauch erkundet als Herausgeber der «Flensburger Hefte» seit 36 Jahren spirituelle Themen aus anthroposophischer Sicht. In der Reihe «Naturgeister-Bücher» sind inzwischen rund 50 Publikationen erschienen, in denen das Wissen von Natur- und Geistwesen festgehalten wurde. Kontakt zu diesen Wesen aufgenommen hat Wolfgang Weirauch zusammen mit der Hellsichtigen Verena Staël, die schon als Kind mit Baum-, Stein-, Luft- und Feuerwesen kommunizierte. Erkenntnisse aus diesen Gesprächen fliessen auch ins Seminar «Was die Naturgeister uns sagen» ein, das vom 7. bis am 9. Oktober im Bildungszentrum Rüttihubelbad in Walkringen (BE) stattfindet. Im Interview mit dem «Zeitpunkt» erzählt Wolfgang Weirauch von seiner Zusammenarbeit mit Verena Staël und von den Botschaften, die die Naturgeister für uns bereithalten.
Für Elias Wenger war die Coronakrise zu Beginn eine Überforderung. Er, der gerne unter Menschen ist, Theater liebt, konnte seinen Leidenschaften nicht mehr nachgehen. Aber rasch fand er einen Weg, das Beste aus der Situation zu machen. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lässt der 22-Jährige aus Bern die Corona-Krise Revue passieren.
Von September 2021 bis April 2022 baute die Schweibenalp-Gemeinschaft einen «Steinkreis des Neuen Himmels und der Neuen Erde». Während der 40-Jahre-Feier der spirituellen Gemeinschaft wurde er eingeweiht. Sundar Dreyfus und die Schweibenalp-Gemeinschaft laden herzlich ein, den neuen Kraftplatz zu besuchen. Führungen sind geplant.
Schon der Name der Musiker-Initiative «Musik in Freiheit» ist ein Signal, eine Botschaft: Musik ist ein Medium der Freiheit. Sie öffnet den Horizont und lädt zum Dialog ein.
Schon der Name der Musiker-Initiative «Musik in Freiheit» ist ein Signal, eine Botschaft: Musik ist ein Medium der Freiheit. Sie öffnet den Horizont und lädt zum Dialog ein.
Haben Sie gewusst, dass sich kleine Kinder verraten, wenn sie nicht die Wahrheit sagen? Interessanterweise wandert ihre Hand vor lauter Schreck automatisch vor den Mund, als wollten sie versuchen, die Unwahrheit, welche über ihre Lippen kam, wieder zurückzunehmen. Kolumne.
Zwei Männer mit gegensätzlichen Idealen? Der eine ringt im Geiste - auf Papier, mit Worten und Schreibfeder, der andere im Verstand - auf dem Schlachtfeld, mit Bajonett und Kanonen. Goethe ist auf der Suche nach Schönheit und Erkenntnis. Napoleon auf der Suche nach Grösse und Macht. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 5.
Zwei Männer mit gegensätzlichen Idealen? Der eine ringt im Geiste - auf Papier, mit Worten und Schreibfeder, der andere im Verstand - auf dem Schlachtfeld, mit Bajonett und Kanonen. Goethe ist auf der Suche nach Schönheit und Erkenntnis. Napoleon auf der Suche nach Grösse und Macht. Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 5.
Viele Reisen, Auslandaufenthalte und bewegende Momente: So das Leben von René Hirschi. Heute wohnt der 51-Jährige, Vater von drei Kindern, mit seiner Patchwork-Familie im Ökodorf Herzfeld Sennrüti, das er mitbegründet hat. Es liegt in Degersheim im Kanton St. Gallen. Er ist beruflich als Prozessbegleiter und Konfliktfacilitator für Einzelpersonen, Paare, Gemeinschaften und Organisationen tätig. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns René Hirschi mehr über die richtungsweisenden Momente in seinem Leben.
Viele Reisen, Auslandaufenthalte und bewegende Momente: So das Leben von René Hirschi. Heute wohnt der 51-Jährige, Vater von drei Kindern, mit seiner Patchwork-Familie im Ökodorf Herzfeld Sennrüti, das er mitbegründet hat. Es liegt in Degersheim im Kanton St. Gallen. Er ist beruflich als Prozessbegleiter und Konfliktfacilitator für Einzelpersonen, Paare, Gemeinschaften und Organisationen tätig. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns René Hirschi mehr über die richtungsweisenden Momente in seinem Leben.
Ist er nun Marxist, esoterischer Prediger oder Sex-Guru? Aktivist oder Therapeut? Pazifist oder Krieger? Künstler oder Wissenschaftler? Dieter Duhm, früherer Bestsellerautor der deutschen Studentenbewegung und Gründer der Friedensgemeinschaft Tamera in Portugal, ist vor allem ein Mensch, der nicht an Schubladen glaubt. Wie viele Menschen verdankt die Autorin ihm eine lebenslange Inspiration.
Wer Gold hortet, verliert seine Seele. Wer Gold verteilt, schafft Werte. Zwei unvereinbare Ideale, damals wie heute. Der französische König Philipp IV wollte alles Gold der Erde und damit uneingeschränkte Macht. Der Templerorden verwaltete das Gold und seine Schätze selbstlos und weisheitsvoll, im Sinne einer «geistig-sozialen Ökonomie». Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 4.
«Land, Water, Earth: Call me Mother» Das Banner von Taring Padi von 2014 war Teil einer Widerstandskampagne gegen ein Kohlekraftwerk in Zentral-Java. Die Künstlergruppe verbrachte dazu zwei Wochen in den Fischerdörfern, die durch das Kohlekraftwerk bedroht waren.
Mein Handy ist während den Ferien meistens auf Flugmodus. Doch dieses mal hatte Roger Glück und erreichte mich. Knapp zwei Wochen später bin ich im Studio und kurze Zeit darauf im Zug nach Zürich zum Videodreh. Ein Liedermacher hat nie Feierabend. Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Der Sohn eines kalabresischen Mafiabosses will in die Fussstapfen seines Vater treten - doch ein Richter bewahrt ihn davor. Gegen den Willen des Jugendlichen. Über den italienischen Film «Sons of Ndrangheta».
In der Vortragsreihe «Psychiatrie – Fotografie – Kreativität» betrachten Fachpersonen aus Psychiatriepflege, Kunst und Wissenschaft bis 11. Oktober verschiedene Aspekte des Alltags in der Psychiatrie. Sie ist Teil der aktuellen Sonderausstellung «Durch die Linse. Fotografien aus dem Psychiatriealltag» des Historischen Museums Olten im Haus der Museen.
In der Vortragsreihe «Psychiatrie – Fotografie – Kreativität» betrachten Fachpersonen aus Psychiatriepflege, Kunst und Wissenschaft bis 11. Oktober verschiedene Aspekte des Alltags in der Psychiatrie. Sie ist Teil der aktuellen Sonderausstellung «Durch die Linse. Fotografien aus dem Psychiatriealltag» des Historischen Museums Olten im Haus der Museen.
Sechs Jahre nach der schweizweiten Abstimmung über das bedingungslose Grundeinkommen kommt nächste Woche ein Pilotprojekt in der Stadt Zürich an die Urne. Drei Jahre lang sollen 500 Menschen ein monatliches Grundeinkommen von 2500-3000 Franken bekommen.
Ein Erdbeben der Stärke 4,7 erschütterte Solothurn am Samstag, 10. September um 17:53 Uhr. Das grosse Beben allerdings ereignete sich um 21:00 in der Altstadt – ausgerechnet vor der St. Ursen Kathedrale.
Ein Erdbeben der Stärke 4,7 erschütterte Solothurn am Samstag, 10. September um 17:53 Uhr. Das grosse Beben allerdings ereignete sich um 21:00 in der Altstadt – ausgerechnet vor der St. Ursen Kathedrale.
Eine Anzeige wegen übler Nachrede blieb für Tom Gsteiger nicht ohne Folgen: Der Journalist wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. Zwar eine Genugtuung für den betroffenen Musiker Norbert Pfammatter - doch sein Ruf ist in der Jazzszene nachhaltig geschädigt.
Aus der Erde sind wir genommen, zur Erde sollen wir wieder werden. Das weltbekannte Tanztheater «Rigolo» aus dem Toggenburg feiert am 21. September die Uraufführung seiner neuen Produktion «Ithir».
Aus der Erde sind wir genommen, zur Erde sollen wir wieder werden. Das weltbekannte Tanztheater «Rigolo» aus dem Toggenburg feiert am 21. September die Uraufführung seiner neuen Produktion «Ithir».
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»