Die Fahrten durchs bolivianische Hochland werde ich nie vergessen. Stundenlange, karge Weite ohne Bäume, eine vergilbte Dürre, durch die sich Menschen und Tiere nur langsam bewegen. Regisseur Alejandro Loayza Grisi hat diese Welt in einen Film gebannt, der genauso vielschichtig ist wie malerisch. «Utama» ist gleichzeitig Soziodrama, Liebesgeschichte und eine Dokumentation der Klimakrise.
Metaverse und Co. bringen uns immer näher zum Transhumanismus. Bereits 2005 prophezeite Zukunftsforscher Ray Kurzweil die Singularität. Realität oder Fiktion?
Wenn wir auf dem Holzweg sind, dann sind wir genau richtig. Denn er führt an seinem Ende zu den Bäumen – und ohne Baum ist ganz schnell aus der Traum vom angenehmen Leben. Kolumne.
Über 50 Ministerpräsidenten und ihre Stellvertreter sind durch das Ausbildungsprogramm «Young Global Leaders» des WEF gegangen. Zwei haben es auf den höchsten Posten der Schweiz geschafft.
Am besten wächst man so auf, dass man von Klein auf lernt, wie man weniger Müll produzieren kann. Ein Buch soll Eltern und Kinder dabei unterstützen. «Weniger Müll» verspricht praktische Tipps und Tricks für clevere Umweltkids.
Am besten wächst man so auf, dass man von Klein auf lernt, wie man weniger Müll produzieren kann. Ein Buch soll Eltern und Kinder dabei unterstützen. «Weniger Müll» verspricht praktische Tipps und Tricks für clevere Umweltkids.
Das Gastgewerbe leidet unter dem ausgetrockneten Arbeitsmarkt. Während des Corona-Lockdowns wurde Personal im grossen Stil entlassen. Eine Rückkehr in die Branche ist für viele Fachkräfte keine Option mehr. Einige Restaurants, Bars und Cafés schliessen nun ihre Türen. Ungewollt.
Das laute Zürich kann auch still. Vor allem in diesen Tagen. Bis am 19. Juni finden in Zürich über 60 kostenlose öffentliche Veranstaltungen zum Thema Stille statt. Psst!
Das laute Zürich kann auch still. Vor allem in diesen Tagen. Bis am 19. Juni finden in Zürich über 60 kostenlose öffentliche Veranstaltungen zum Thema Stille statt. Psst!
Das laute Zürich kann auch still. Vor allem in diesen Tagen. Bis am 19. Juni finden in Zürich über 60 kostenlose öffentliche Veranstaltungen zum Thema Stille statt. Psst!
Mit unsere Art, die Welt zu sehen, der Art wie wir sie deuten, mit unserem Glauben und unseren Überzeugungen gestalten wir schlussendlich einen grossen Teil unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Andere Völker können uns helfen, über den Tellerrand zu schauen. Die vierteilige Serie «Frieden lernen» soll Anstoss sein, als auch Neugier wecken, in Richtung inneren und äusseren Frieden. Teil 3.
Mit unsere Art, die Welt zu sehen, der Art wie wir sie deuten, mit unserem Glauben und unseren Überzeugungen gestalten wir schlussendlich einen grossen Teil unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Andere Völker können uns helfen, über den Tellerrand zu schauen. Die vierteilige Serie «Frieden lernen» soll Anstoss sein, als auch Neugier wecken, in Richtung inneren und äusseren Frieden. Teil 3.
Mit unsere Art, die Welt zu sehen, der Art wie wir sie deuten, mit unserem Glauben und unseren Überzeugungen gestalten wir schlussendlich einen grossen Teil unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Andere Völker können uns helfen, über den Tellerrand zu schauen. Die vierteilige Serie «Frieden lernen» soll Anstoss sein, als auch Neugier wecken, in Richtung inneren und äusseren Frieden. Teil 3.
Die Kunstaktion «Transit» findet zeitgleich wie die «Documenta fifteen» (D15) statt, sogar in der Nähe: im Kulturbahnhof Kassel. Initiiert hat Transit der Zürcher Roger Fischer. Mitgestaltet wird die Aktion von einer Gruppe Kunstschaffender aus der Schweiz, die sich Circulantis nennt. Was erwartet die Besucher und Besucherinnen in den 100 Tage zwischen dem 18. Juni und 25. September in Deutschland?
Die Kunstaktion «Transit» findet zeitgleich wie die «Documenta fifteen» (D15) statt, sogar in der Nähe: im Kulturbahnhof Kassel. Initiiert hat Transit der Zürcher Roger Fischer. Mitgestaltet wird die Aktion von einer Gruppe Kunstschaffender aus der Schweiz, die sich Circulantis nennt. Was erwartet die Besucher und Besucherinnen in den 100 Tage zwischen dem 18. Juni und 25. September in Deutschland?
Ein Beitrag gegen die Meinungseinfalt
Sie gaben der Résistance in der Schweiz ein musikalisches Gesicht: Die Musiker, die unermüdlich an Demos und Kundgebungen spielten. Jetzt haben sie gemeinsam eine Musik-CD produziert: Power of Music.
Auch dieses Jahr wieder: viel Musik, Kulinarisches und Farbiges in Winterthur. Am Festival Afro-Pfingsten, das ab heute bis am 6. Juni stattfindet, wird ein Stück Afrika unter anderem in den Gassen der Stadt gebracht.
Auch dieses Jahr wieder: viel Musik, Kulinarisches und Farbiges in Winterthur. Am Festival Afro-Pfingsten, das ab heute bis am 6. Juni stattfindet, wird ein Stück Afrika unter anderem in den Gassen der Stadt gebracht.
Plötzlich wach zu sein. Das erlebte die freischaffende Sängerin, Werklehrerin und Mutter von drei Kindern. Franziska Schiltknecht, auch Ziska genannt, lebt in Trogen im Aargau in einer kleinen Hausgemeinschaft. Wenn sie nicht dort ist, tourt sie durch die Schweiz. Wie schon bald wieder, ab Juli. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt Ziska uns mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Plötzlich wach zu sein. Das erlebte die freischaffende Sängerin, Werklehrerin und Mutter von drei Kindern. Franziska Schiltknecht, auch Ziska genannt, lebt in Trogen im Aargau in einer kleinen Hausgemeinschaft. Wenn sie nicht dort ist, tourt sie durch die Schweiz. Wie schon bald wieder, ab Juli. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt Ziska uns mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Plötzlich wach zu sein. Das erlebte die freischaffende Sängerin, Werklehrerin und Mutter von drei Kindern. Franziska Schiltknecht, auch Ziska genannt, lebt in Trogen im Aargau in einer kleinen Hausgemeinschaft. Wenn sie nicht dort ist, tourt sie durch die Schweiz. Wie schon bald wieder, ab Juli. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt Ziska uns mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Wir sitzen im goldenen Käfig und rebellieren gegen die Gitterstäbe, die wir uns selbst geschmiedet haben. Je mehr individuelle Freiheit wir geniessen, desto mehr Ungerechtigkeiten erkennen wir. Unsere Empfindlichkeiten arten in gesellschaftliche Phobien aus. Kolumne.
Wir sitzen im goldenen Käfig und rebellieren gegen die Gitterstäbe, die wir uns selbst geschmiedet haben. Je mehr individuelle Freiheit wir geniessen, desto mehr Ungerechtigkeiten erkennen wir. Unsere Empfindlichkeiten arten in gesellschaftliche Phobien aus. Kolumne.
Heute gehts los! Die 44. Solothurner Literaturtage finden vom 27. bis 29. Mai statt – und zwar als Hybridfestival: live vor Ort mit Publikum in den Veranstaltungsräumen und in den Gassen der Stadt sowie mit ausgewählten Live-Audiostreams auf der Literaturtage-Webseite.