Severino Negri ist Mentalmagier, Hypnosetherapeut und Schauspieler. Der 43-Jährige verzaubert sein Publikum nicht nur in der Schweiz, sondern liest die Gedanken der Zuschauer auf der ganzen Welt. Nebenbei schreibt der gebürtige Zürcher Drehbücher. Im Rahmen unserer Serie «Zeit.Punkt.» hat er sich Gedanken zum Wort «Zeitpunkt» gemacht. Und Sie? Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!
«Cancel Culture» ist eine Mob-Mentalität, die im gesellschaftlichen Umgang zusehends um sich greift. Wer sich nicht massenkonform äussert, wird öffentlich boykottiert. Hier drängt sich die Frage auf: Wo bleibt das Recht auf Meinungsfreiheit?
Wer hätte das gedacht – die altbekannten Teelichte verursachen jährlich tausende von Tonnen Plastik- und Alumüll. Die Hamburger Firma «Cup Candle» hat nun nach sieben Jahre langem Tüfteln eine umweltfreundliche und nachhaltige Alternative auf den Markt gebracht.
Die grund-Stiftung fördert ein Lernen nach inneren Impulsen, ein individualisiertes Zusammenleben und selbstverantwortliches Denken – bei Kindern und Jugendlichen genauso wie bei Erwachsenen. Die unter dem Dach der Stiftung entstandene Gemeinschaft Schloss Tempelhof im deutschen Kreßberg besteht aus 100 Erwachsenen und Familien mit rund 50 Kindern und funktioniert wie ein kleines Dorf. Eine weitere Gemeinschaft bei Kempten und ein Stadtteilprojekt in Crailsheim zeigen: Das Prinzip hat Erfolg. Gründungsmitglied und Stiftungsratsvorsitzender Wolfgang Sechser ist überzeugt: «Gemeinsam dem eigenen inneren Plan zu folgen, entwickelt selbstbestimmte Menschen, die ihr volles Potenzial entfalten können – während das öffentliche Bildungssystem die Jugendlichen oft nur zu Industriearbeitern und Konsumentinnen verbildet.» Im Interview mit dem Zeitpunkt erklärt der 60-Jährige, wie das Leben in der Gemeinschaft aussieht und warum diese Art von Zusammenleben und -arbeiten auch Externen – die herzlich willkommen sind – ganz neue Welten eröffnen kann.
Die grund-Stiftung fördert ein Lernen nach inneren Impulsen, ein individualisiertes Zusammenleben und selbstverantwortliches Denken – bei Kindern und Jugendlichen genauso wie bei Erwachsenen. Die unter dem Dach der Stiftung entstandene Gemeinschaft Schloss Tempelhof im deutschen Kreßberg besteht aus 100 Erwachsenen und Familien mit rund 50 Kindern und funktioniert wie ein kleines Dorf. Eine weitere Gemeinschaft bei Kempten und ein Stadtteilprojekt in Crailsheim zeigen: Das Prinzip hat Erfolg. Gründungsmitglied und Stiftungsratsvorsitzender Wolfgang Sechser ist überzeugt: «Gemeinsam dem eigenen inneren Plan zu folgen, entwickelt selbstbestimmte Menschen, die ihr volles Potenzial entfalten können – während das öffentliche Bildungssystem die Jugendlichen oft nur zu Industriearbeitern und Konsumentinnen verbildet.» Im Interview mit dem Zeitpunkt erklärt der 60-Jährige, wie das Leben in der Gemeinschaft aussieht und warum diese Art von Zusammenleben und -arbeiten auch Externen – die herzlich willkommen sind – ganz neue Welten eröffnen kann.
Die grund-Stiftung fördert ein Lernen nach inneren Impulsen, ein individualisiertes Zusammenleben und selbstverantwortliches Denken – bei Kindern und Jugendlichen genauso wie bei Erwachsenen. Die unter dem Dach der Stiftung entstandene Gemeinschaft Schloss Tempelhof im deutschen Kreßberg besteht aus 100 Erwachsenen und Familien mit rund 50 Kindern und funktioniert wie ein kleines Dorf. Eine weitere Gemeinschaft bei Kempten und ein Stadtteilprojekt in Crailsheim zeigen: Das Prinzip hat Erfolg. Gründungsmitglied und Stiftungsratsvorsitzender Wolfgang Sechser ist überzeugt: «Gemeinsam dem eigenen inneren Plan zu folgen, entwickelt selbstbestimmte Menschen, die ihr volles Potenzial entfalten können – während das öffentliche Bildungssystem die Jugendlichen oft nur zu Industriearbeitern und Konsumentinnen verbildet.» Im Interview mit dem Zeitpunkt erklärt der 60-Jährige, wie das Leben in der Gemeinschaft aussieht und warum diese Art von Zusammenleben und -arbeiten auch Externen – die herzlich willkommen sind – ganz neue Welten eröffnen kann.
Der Verein Graswurzle hat die Basis für eine «Schweiz im Kleinen» geschaffen. Mit positiver Energie, gebündelt mit viel Herzblut, engagieren sich die Lokalgruppen für eine friedliche und freie Gemeinschaft.
Der Verein Graswurzle hat die Basis für eine «Schweiz im Kleinen» geschaffen. Mit positiver Energie, gebündelt mit viel Herzblut, engagieren sich die Lokalgruppen für eine friedliche und freie Gemeinschaft.
Das Friedenskollektiv führt wieder Veranstaltungen durch. Nach dem letztjährigen Online-Friedensfestival werden nun an jedem letzten Dienstag im Monat partizipative Vorträge, Diskussionen oder Workshops durchgeführt.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronik einer Leidenschaft #4
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Ergo: Leben mit, nicht gegen die Natur. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 3.
Ja, es gibt sie, die Zeiten der fehlenden Inspiration und Musse, neue Texte und Akkordfolgen zu schreiben. Umso schöner ist es, wenn die Inspiration und Freude am Liederschreiben einen plötzlich wieder packt. «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Ja, es gibt sie, die Zeiten der fehlenden Inspiration und Musse, neue Texte und Akkordfolgen zu schreiben. Umso schöner ist es, wenn die Inspiration und Freude am Liederschreiben einen plötzlich wieder packt. «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Ja, es gibt sie, die Zeiten der fehlenden Inspiration und Musse, neue Texte und Akkordfolgen zu schreiben. Umso schöner ist es, wenn die Inspiration und Freude am Liederschreiben einen plötzlich wieder packt. «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Auf allen Schulstufen kann man anders unterrichten – und zwar so, dass die Bedürfnisse der Schüler einbezogen werden. Eine Tagung in Zürich zum Thema Lernen auf Gymnasial- und Universitätsstufe soll Alternativen zum klassischen Bildungssystem aufzeigen.
Auf allen Schulstufen kann man anders unterrichten – und zwar so, dass die Bedürfnisse der Schüler einbezogen werden. Eine Tagung in Zürich zum Thema Lernen auf Gymnasial- und Universitätsstufe soll Alternativen zum klassischen Bildungssystem aufzeigen.
Den Staat abschaffen und die Hoheit über die freie Entscheidung einführen. Das würde die in Uri wohnhafte Lehrerin, Künstlerin und Graswurzlerin sofort machen, wenn sie die Schweiz regieren dürfte. Man möge ihr das Zepter geben! Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die 41-jährige Prisca Würgler, die im Thurgau in einem Dorf mit mehr Kühen als Einwohner aufgewachsen ist, mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Den Staat abschaffen und die Hoheit über die freie Entscheidung einführen. Das würde die in Uri wohnhafte Lehrerin, Künstlerin und Graswurzlerin sofort machen, wenn sie die Schweiz regieren dürfte. Man möge ihr das Zepter geben! Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt uns die 41-jährige Prisca Würgler, die im Thurgau in einem Dorf mit mehr Kühen als Einwohner aufgewachsen ist, mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Fehlende Ressourcen, eine Neuorganisation der Warenflüsse, das Ende der Dollar-Hegemonie und eine überschiessende Geldschöpfung – diese Mischung zwingt uns, den nackten Tatsachen ins Auge zu blicken
Der Krieg gegen die Ukraine beelendet und schmerzt mich. So viel Zerstörung, Tod und Leid! Die Verzweiflung wird mit jedem Tag grösser. Hoffnung macht nur der Widerstandsgeist der Ukrainer:innen. Besonders beeindruckten mich die Bilder von unbewaffneten Menschen, die sich russischen Soldaten und Fahrzeugen in den Weg stellen.
Bereits 400 Städte in Europa haben das Label «Zero Waste Stadt» erhalten, nachdem sie die Abfallmenge teilweise signifikant reduziert haben. Die erste Schweizer Stadt, die sich um die Auszeichnung bemüht, ist die Genfer Gemeinde Carouge.
Während die einen Dienst nach Vorschrift machten, setzten sich andere gegen die Maskenpflicht an den Schulen ein. Die Rede ist vom Lehrernetzwerk; eine wichtige Stütze für Schüler und Eltern. Mittlerweile sind die Masken aus den Klassenzimmern verbannt; dennoch bleiben die Lehrer und Lehrerinnen wachsam.
Gebrochene und kaputte Skateboards wegwerfen? Nein, sagen zwei Solothurner. Aus dem alten Material stellen sie seit rund acht Jahren neue und schöne Gegenstände her, unter anderem Tische und Lampen.
Als ich mich in die Welt verliebte – Chronologie einer Leidenschaft
#2
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Einen guten Cappuccino draussen in einem Café: Das ist immer gut. Erst recht, wenn sich eine hübsche Frau an den Nebentisch setzt und offensichtlich den gleichen Geschmack hat. Kolumne.