Forscher der Lancaster University haben 184´000 Beiträge in Online-Foren untersucht und festgestellt, dass Männer nach einer Trennung mehr leiden als Frauen. Das hat unter anderem damit zu tun, dass Frauen über ihren Kummer sprechen.
Forscher der Lancaster University haben 184´000 Beiträge in Online-Foren untersucht und festgestellt, dass Männer nach einer Trennung mehr leiden als Frauen. Das hat unter anderem damit zu tun, dass Frauen über ihren Kummer sprechen.
Unbequeme Fragen haben Ausgrenzung zur Folge. Massnahmen infrage zu stellen, ist seit Corona ein No-Go. Es ist, als wäre die Pandemie eine heilige Kuh. Lilly Anselmetti lässt sich davon nicht beirren und engagiert sich im Widerstand.
Auf meiner Schwedenreise vom letzten Herbst begegnete ich den Schriftstellerinnen aus meiner Kindheit – und einem beklemmenden Gefühl. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 1.
Auf meiner Schwedenreise vom letzten Herbst begegnete ich den Schriftstellerinnen aus meiner Kindheit – und einem beklemmenden Gefühl. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 1.
Immer mehr Eltern wünschen sich ein wertschätzendes Lernumfeld für ihre Kinder. Mit dem naturnahen Schulkonzept der «Buechi-Schuel Solothurn» hat Elisa Hofer den Finger am Puls der Zeit.
Der Jahresanfang ist für viele ein Moment, um gute Vorsätze zu fassen und sich die Frage zu stellen, was man im neuen Jahr erreichen möchte. Gleichzeitig ist es ein Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen: Was hat mir dieses Leben geschenkt, und was habe ich der Welt zurückgegeben? Kolumne.
Der Jahresanfang ist für viele ein Moment, um gute Vorsätze zu fassen und sich die Frage zu stellen, was man im neuen Jahr erreichen möchte. Gleichzeitig ist es ein Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen: Was hat mir dieses Leben geschenkt, und was habe ich der Welt zurückgegeben? Kolumne.
Chapeau!, sagen wir von der Redaktion. Chapeau auf Sie als Leser und als Mensch, der wiederum seit Coronausbruch ein komisch anmutendes Jahr gemeistert hat. Was machen Sie heute, am letzten Tag von 2021? Wenn Sie Rituale mögen, haben wir einen Vorschlag. Wenn Sie Rituale nicht mögen und schon gar nicht solche mit Vorsätzen fürs nächste Jahr, lesen Sie dennoch weiter! Vielleicht können wir Sie doch überzeugen. Denn dieses Ritual hat mit entrümpeln, verbrennen und abschütteln zu tun. Gerne auch bei einem Gläschen Wein.
Chapeau!, sagen wir von der Redaktion. Chapeau auf Sie als Leser und als Mensch, der wiederum seit Coronausbruch ein komisch anmutendes Jahr gemeistert hat. Was machen Sie heute, am letzten Tag von 2021? Wenn Sie Rituale mögen, haben wir einen Vorschlag. Wenn Sie Rituale nicht mögen und schon gar nicht solche mit Vorsätzen fürs nächste Jahr, lesen Sie dennoch weiter! Vielleicht können wir Sie doch überzeugen. Denn dieses Ritual hat mit entrümpeln, verbrennen und abschütteln zu tun. Gerne auch bei einem Gläschen Wein.
Anthroposophische Therapeuten stossen bei geimpften Klienten auf plötzliche Traurigkeit, Rückgang der Lebensfreude, unbewusste Widerstände und Blockaden. Aber es gibt Hilfe für geistige Nebenwirkungen der Impfung, wie das Buch «Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht» von Thomas Mayer zeigt.
Anthroposophische Therapeuten stossen bei geimpften Klienten auf plötzliche Traurigkeit, Rückgang der Lebensfreude, unbewusste Widerstände und Blockaden. Aber es gibt Hilfe für geistige Nebenwirkungen der Impfung, wie das Buch «Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht» von Thomas Mayer zeigt.
Der erzwungene soziale Abstand, den man seit Eintreffen des Coronavirus einhalten soll, ist laut norwegischen Wissenschaftlern schädlich. Sowohl Kinder als auch Erwachsene brauchen, um gesund zu bleiben, die körperliche Nähe.
Vom Göttlichen erfährt der Mensch, indem er seine Seele dazu bringt, sich selbst als Geistiges erst zu erkennen. Und dann um als göttliches Wesen den Weg in die geistige Welt zu finden. Eine Weihnachtsgeschichte.
Vom Göttlichen erfährt der Mensch, indem er seine Seele dazu bringt, sich selbst als Geistiges erst zu erkennen. Und dann um als göttliches Wesen den Weg in die geistige Welt zu finden. Eine Weihnachtsgeschichte.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
Zwölf Tage und Nächte, in denen das Tor zur Anderswelt offensteht und man Kontakt mit Geistern, Naturwesen und Ahnen aufnehmen kann: Die Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar sind laut germanischer und keltischer Überlieferung eine ganz besondere Zeit. Übertragen auf die Realität und die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts können wir sie zum Anlass nehmen, um zur Ruhe zu kommen und uns Zeit für Innenschau zu nehmen.
In drei Tagen wird in vielen Stuben «Oh du fröhliche» gesungen und gemeinsam zu Abend gegessen. Und es werden Geschenke ausgepackt. Auch in Jahren, wenn Corona nicht alles einschränkt, feiern viele Familien im geschlossenen Kreis. Monika Hungerbühler ist Theologin und Seelsorgerin der Offenen Kirche Elisabethen in Basel. Die 62-jährige Katholikin wünscht sich eine Weihnacht, wo die Türen auf- statt zugemacht werden. Sie selbst lebt mit Mann, Hund, zwei Katzen, Hase, Neffe, Schwester, Schwager in einer WG in Basel und ist Mitgründerin der feministisch-theologischen Zeitschrift FAMA. Die passive Maria in der Weihnachtsgeschichte gibt es für sie nicht.
In drei Tagen wird in vielen Stuben «Oh du fröhliche» gesungen und gemeinsam zu Abend gegessen. Und es werden Geschenke ausgepackt. Auch in Jahren, wenn Corona nicht alles einschränkt, feiern viele Familien im geschlossenen Kreis. Monika Hungerbühler ist Theologin und Seelsorgerin der Offenen Kirche Elisabethen in Basel. Die 62-jährige Katholikin wünscht sich eine Weihnacht, wo die Türen auf- statt zugemacht werden. Sie selbst lebt mit Mann, Hund, zwei Katzen, Hase, Neffe, Schwester, Schwager in einer WG in Basel und ist Mitgründerin der feministisch-theologischen Zeitschrift FAMA. Die passive Maria in der Weihnachtsgeschichte gibt es für sie nicht.
Es gibt unendlich viele Erziehungsratgeber – zu viele. Doch die amerikanische Mutter und Journalistin Michaeleen Doucleff greift eine ganz neue Perspektive auf. Mit ihrer kleinen Tochter lebt sie eine Zeitlang bei verschiedenen indigenen Familien auf drei Kontinenten, um von deren Erziehungsmethoden zu lernen und für die westliche Welt zu übersetzen. Das Buch, das nun auf deutsch erschienen ist, ist viel mehr als ein Ratgeber. Es erzählt Geschichten, die das Leben schreibt, und stellt in Frage, wie gut die westlichen Erziehungsmethoden den Kindern und Familien tun.
Es gibt unendlich viele Erziehungsratgeber – zu viele. Doch die amerikanische Mutter und Journalistin Michaeleen Doucleff greift eine ganz neue Perspektive auf. Mit ihrer kleinen Tochter lebt sie eine Zeitlang bei verschiedenen indigenen Familien auf drei Kontinenten, um von deren Erziehungsmethoden zu lernen und für die westliche Welt zu übersetzen. Das Buch, das nun auf deutsch erschienen ist, ist viel mehr als ein Ratgeber. Es erzählt Geschichten, die das Leben schreibt, und stellt in Frage, wie gut die westlichen Erziehungsmethoden den Kindern und Familien tun.
Wissenschaftler untersuchen Einfluss auf Interessen, Motivation und Geschlechterkluft in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Technik.