In England wird mit der Plattform «Travel Hands» gerade ein interessantes Projekt aufgebaut: ein Begleitservice für blinde oder sehbehinderte Menschen. Es funktioniert wie Uber, basiert aber auf einem Freiwilligen-Netzwerk.
Die Zahl an Tochterunternehmen und Produktionsstätten deutscher Unternehmen ist in China seit den 1990er-Jahren kontinuierlich angestiegen.
Warum uns Krank-Sein oft gesünder und glücklicher macht, als wir es vorher waren. Kolumne.
«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.
«Es gibt einen riesigen Bedarf an Zwischenmenschlichkeit», so das Fazit von Christoph Busch, der seit 2018 einen Zuhör-Kiosk an einer Hamburger U-Bahn-Haltestelle betreibt. In einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, dass ihnen niemand mehr zuhört, ist dieses Projekt Gold Wert. Inzwischen sind es 15 Freiwillige, die an der Emilienstrasse Zuhör-Dienst leisten – und das Projekt hat bereits Nachahmer in anderen Städten gefunden.
Entgegen der immer wieder mal aufflackernden Behauptungen, dass Menschen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen nicht mehr arbeiten und nur noch herumsitzen würden, stellen niederländische Forscher fest: Menschen mit Grundeinkommen bemühen sich mehr, eine Arbeit zu finden, die ihnen gefällt.
Mirjam Rigamonti ist nicht nur Leserin des Zeitpunkts, sondern auch eine unserer Kolumnistinnen. Kommenden Samstag dürfen wir uns wieder auf eine Kolumne von ihr freuen. Wir wollten nun von der in Rapperswil wohnhaften 65-jährigen, die auch Psychotherapeutin, Kunstschaffende, freie Publizistin und Friedensaktivistin ist, mehr wissen. Neu werden wir in regelmässigen Abständen im Interview «3 Lebensfragen» Menschen zu ihren richtungsweisenden Momenten und Visionen in ihrem Leben befragen.
Mirjam Rigamonti ist nicht nur Leserin des Zeitpunkts, sondern auch eine unserer Kolumnistinnen. Kommenden Samstag dürfen wir uns wieder auf eine Kolumne von ihr freuen. Wir wollten nun von der in Rapperswil wohnhaften 65-jährigen, die auch Psychotherapeutin, Kunstschaffende, freie Publizistin und Friedensaktivistin ist, mehr wissen. Neu werden wir in regelmässigen Abständen im Interview «3 Lebensfragen» Menschen zu ihren richtungsweisenden Momenten und Visionen in ihrem Leben befragen.
Zeitpunkt-Leser Paul Steinmann aus Worb hat unseren Aufruf zum Anlass genommen, ein Gedicht zum Wort «Zeitpunkt» zu verfassen. Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!
Zeitpunkt-Leser Paul Steinmann aus Worb hat unseren Aufruf zum Anlass genommen, ein Gedicht zum Wort «Zeitpunkt» zu verfassen. Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!
Zeitpunkt-Leser Paul Steinmann aus Worb hat unseren Aufruf zum Anlass genommen, ein Gedicht zum Wort «Zeitpunkt» zu verfassen. Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie damit? Schreiben Sie uns!
Menschen mit einem spirituellen oder ganzheitlichen Weltbild werden in unserer Gesellschaft nicht nur belächelt, sondern auch benachteiligt. Ganzheitliche Bildung muss selbst bezahlt werden, und gerade in Krisensituationen müssen alle den Weg der Schulmedizin gehen. Kolumne.
Menschen mit einem spirituellen oder ganzheitlichen Weltbild werden in unserer Gesellschaft nicht nur belächelt, sondern auch benachteiligt. Ganzheitliche Bildung muss selbst bezahlt werden, und gerade in Krisensituationen müssen alle den Weg der Schulmedizin gehen. Kolumne.
Menschen mit einem spirituellen oder ganzheitlichen Weltbild werden in unserer Gesellschaft nicht nur belächelt, sondern auch benachteiligt. Ganzheitliche Bildung muss selbst bezahlt werden, und gerade in Krisensituationen müssen alle den Weg der Schulmedizin gehen. Kolumne.
Ein Brief an die Freundinnen und Freunde der Lebenskultur
Mit Flashmobs und Konzerten spielt die Cellistin Valentina aus Bern eine besondere Klaviatur in der Freiheitsbewegung. Der musikalische Widerstand hat sich zu einem festen Bestandteil der Résistance gemausert.
Sie sollen im Vergleich zu reichen Menschen eine stärkere moralische Identität haben, sagen Forscher, die Tausende Personen in fast 50 Ländern befragt haben. Arme spenden eher Geld und legen mehr Wert auf Zusammenarbeit.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
«Wir tragen die individuellen und kollektiven Wunden des Weiblichen in uns, die es zu heilen gilt», schreibt Jasmin Gonzalez in ihrem neuen Buch «Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet». Denn auch wenn es heute keine Hexenverbrennungen mehr gibt: Selbstbestimmte Frauen, die sich nicht um Konventionen kümmern, sind der Gesellschaft immer noch suspekt.
«Wir tragen die individuellen und kollektiven Wunden des Weiblichen in uns, die es zu heilen gilt», schreibt Jasmin Gonzalez in ihrem neuen Buch «Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet». Denn auch wenn es heute keine Hexenverbrennungen mehr gibt: Selbstbestimmte Frauen, die sich nicht um Konventionen kümmern, sind der Gesellschaft immer noch suspekt.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Der «Zeitpunkt» hat sich in den letzten dreissig Jahren stetig verändert. Was wäre auch anderes zu erwarten von einer Zeitschrift, die sich der friedlichen Umwälzung und dem Anstossen eines gesellschaftlichen Wandels verschrieben hat? Genauso vielfältig und wandelbar wie die Publikation ist auch das Wort, das ihr ihren Namen gab. Nun möchten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen: Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie mit dem Wort «Zeitpunkt»? Schreiben Sie uns, wir sind gespannt!
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.
Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt.