Mit einem neuen Gesetz versucht die griechische Regierung Mitarbeiter von NGOs zu kriminalisieren, die über menschenrechtswidrige Zustände in Flüchtlingscamps berichten wollen. Zudem könnten in einem neuen Lager auf der Insel Lesbos Asylsuchende, aber auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen einer möglichen Bleivergiftung ausgesetzt sein, denn das Lager wurde auf einem militärischen Schiessplatz errichtet.

Ein neu erlassenes Gesetz der griechischen Regierung verbiete es NGOs und Freiwilligen, Informationen aus griechischen Flüchtlingscamps zu verbreiten, schreibt das United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs OCHA. Das neue Druckmittel sei eine alarmierende Massnahme, um Beschäftigte von NGOs mundtot zu machen und ihre wichtige Rolle bei der Berichterstattung über das unerträgliche Leiden von Geflüchteten in berüchtigten Lagern zu untergraben.

11. Januar 2021 von Redaktion
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