Dieser Krieg wird Folgen haben. Vielleicht nicht in Form von höheren Benzinpreisen oder Terroranschlägen. Sondern von einer tieferen Spiegelung des im Ausland angerichteten Schadens im Inland.
US-Aufmarsch vor Iran: Größte Streitmacht seit Irak-Krieg 2003
US-Präsident Donald Trump hat am 19. Februar 2026 Teheran eine Frist von zehn bis 15 Tagen für eine Einigung gesetzt – andernfalls drohten »sehr schlimme Dinge«.
«Die gegenwärtige Drohung eines US-Angriffs begann nicht mit einem iranischen Verhandlungsversagen. Im Gegenteil: Sie begann mit der Aufkündigung bereits erfolgreicher Verhandlungen durch die Vereinigten Staaten.» Offener Brief an den UN-Sicherheitsrat
Atomgespräche USA–Iran in Genf: Deal oder neuer Krieg?
Bei indirekten Verhandlungen in Genf am 17. Februar 2026 haben Vertreter der USA und Irans über eine Rückkehr zum Atomabkommen oder eine neue Vereinbarung gesprochen.
Die deutsche Regierung verlangt Regime Change im Iran
Außenminister Wadephul stuft die aktuellen Proteste als Folge der westlichen Sanktionen ein. Bisherige regime changes in Nah- und Mittelost endeten mit Hunderttausenden Toten.
Die Vereinigten Staaten erwägen verschiedene Optionen, um auf einen Angriff auf ihren Stützpunkt im Nahen Osten zu reagieren - einschliesslich der Möglichkeit eines Angriffs gegen den Iran.
Iran sei ernsthaft entschlossen, den gemeinsamen umfassenden Aktionsplan für das Atomprogramm des Landes wieder aufzunehmen, wenn die anderen Vertragsparteien zu diesem Schritt bereit seien.
Die Freigabe iranischer Vermögenswerte in Südkorea gehöre nicht zu den Bedingungen für den Gefangenenaustausch zwischen Teheran und Washington, sagte der iranische Außenminister Hossein Amir Abdollahian.