Israel/Palästina
Global March to Gaza – nicht (nur) in Ägypten
Schätzungsweise 4000 Menschen aus 80 Ländern wollten von Kairo nach Gaza gehen – und wurden von ägyptischen Behörden gestoppt, hunderte deportiert oder sogar geschlagen – jedenfalls daran gehindert, den Grenzübergang von Rafah zu erreichen. Sie wollten dort für einen Waffenstillstand demonstrieren und Hilfsgüter überbringen. Doch die Repression war nur ein Teil der Verhinderungsstrategie, die Schikane begann bereits bei den Medien.
EU sanktioniert Bürger und finanziert Aktivisten, Taurus schon geliefert? Stand der Dinge vom 13. Juni 20205 mit Angela Mahr
Die Konsequenzen der Operation Spinnennetz und vieles mehr
March to Gaza: Ägypten weist Teilnehmer aus
March to Gaza: Ägypten weist Teilnehmer aus
Mehrere hundert Teilnehmer wurden am Flughafen oder aus Hotels heraus verhaftet und in ihre Heimatländer deportiert
Die Säuglinge von Gaza
Unter der Abriegelung des Gaza-Streifens leiden vor allem die Säuglinge. Ihre Mütter können sie nicht mehr stillen, weil sie selbst unterernährt sind – und in den Apotheken oder auf Märkten gibt es keine Säuglingsnahrung mehr. Bericht unseres Mitarbeiters in Gaza.
Gaza: Internationale Journalismusorganisationen fordern uneingeschränkten Medienzugang
Gaza: Internationale Journalismusorganisationen fordern uneingeschränkten Medienzugang
Journalisten in Gaza wissen, dass sie jederzeit von der israelischen Armee getötet werden können, weil sie die Wahrheit berichten. Das hält sie jedoch nicht davon ab, ihre Arbeit zu tun.
Deutschlands Versklavung durch seine Vergangenheit hat es viel zu lange zum Schweigen zu Gaza gebracht
Der israelische Journalist und Mitherausgeber der Zeitung Haaretz, Gideon Levy, dessen Eltern 1939 vor den deutschen Nazis aus Böhmen nach Israel geflüchtet sind, beleuchtet in einem Kommentar die heutige deutsche Politik gegenüber Israel. Er verlangt von Deutschland, sich zu ändern - «nicht trotz seiner Vergangenheit, sondern gerade wegen ihr». Danke an Globalbridge.ch für die Übersetzung und die Genehmigung zur Zweitveröffentlichung.
«Gaza Humanitarian Foundation» ist in Wirklichkeit eine Todesfalle
«Gaza Humanitarian Foundation» ist in Wirklichkeit eine Todesfalle
Israelische Streitkräfte haben bereits mehrfach das Feuer eröffnet und mehr als 100 Menschen getötet.
Völkermord in Gaza: Wie können wir aktiv werden?
Ein Gespräch mit und ein Aufruf von der Palästinenserin Aida Shibli. Ihre Worte richtet sie ganz besonders an die, die immer sagen: «Was können wir denn schon tun? Wir fühlen uns so hilflos.» Und an alle Deutschen, die immer noch glauben, dass Kritik am Zionismus antisemitisch wäre.