Eine andere Landwirtschaft beginnt dort, wo Menschen ihr Wissen teilen und gemeinsam etwas wagen. Wie daraus fruchtbare Böden, faire Einkommen und neue Lebensmittel entstehen können, zeigt das Biovision-Symposium am 14. November im Volkshaus Zürich. Unter dem Motto «Gut, besser, gemeinsam» begegnen sich Erfahrungen aus Tansania und der Schweiz.
Was verbindet friedliches Zusammenleben in Ostafrika mit einer Lupine auf einem Schweizer Acker? Beide brauchen Menschen, die über den eigenen Horizont hinausdenken. Das Symposium fragt, wie aus einzelnen guten Ansätzen eine grössere Veränderung wachsen kann.
- Hans Herren, Biovision-Gründer und Träger des Alternativen Nobelpreises, wird live zugeschaltet. Er spricht darüber, was ihm Hoffnung gibt und welche Veränderungen jetzt nötig sind.
- Salma Yassin berichtet aus Tansania, wie Bauernfamilien und Viehhalter durch Dialog gemeinsame Wege finden – für ihre Lebensgrundlagen und ein friedliches Miteinander.
- Die Lupine steht im Zentrum des Gesprächs mit Züchterin Miriam Kamp, Biolandwirt Philippe Riem und Unternehmer Freddy Hunziker: Wie gelingt ihr der Weg vom Feld auf den Teller und aus der Nische?
In der Pause gibt es Begegnungen mit dem Biovision-Team und Kostproben, darunter Käse aus Schweizer Lupinen. So lässt sich Zukunft an diesem Nachmittag auch schmecken.
Gut, besser, gemeinsam. Biovisoion-Symposium 2026. 14. November 2026, 14–17 Uhr, Volkshaus Zürich. Eintritt frei; Deutsch und Englisch mit Simultanübersetzung. Anmeldung: biovision.ch/symposium