Wir singen nicht mehr. Wir lassen singen. Pausenlos träufeln die Melodien durch weisse Knöpfe in unser Ohr. Die Sänger und Sängerinnen singen für uns – während wir selber uns damit begnügen, zu reden. Dabei wäre Singen so einfach. Kolumne.
Simone Biles ist nicht deshalb ein Vorbild für viele Frauen, weil sie als eins der aussergewöhnlichsten Sporttalente der Geschichte gelten darf. Sondern weil sie trotz ihres jungen Alters konsequente Entscheidungen trifft, wenn es um Tabuthemen wie sexueller Missbrauch oder mentale Gesundheit im Spitzensport geht. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Simone Biles ist nicht deshalb ein Vorbild für viele Frauen, weil sie als eins der aussergewöhnlichsten Sporttalente der Geschichte gelten darf. Sondern weil sie trotz ihres jungen Alters konsequente Entscheidungen trifft, wenn es um Tabuthemen wie sexueller Missbrauch oder mentale Gesundheit im Spitzensport geht. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist mit dem hiesigen Wirtschaftssystem und seinen sozialen und ökologischen Folgen nicht einverstanden. Dies sollte uns darin bestärken, uns weiterhin für den Wandel einzusetzen und uns aktiv an der Gestaltung einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.
Die Schweizer Stiftung ProSpecieRara erhält den Schulthess Gartenpreis 2021. Seit fast vierzig Jahren schützt sie gefährdete Kulturpflanzen und Nutztiere in der Schweiz vor dem Aussterben.
Wie schaffen wir eine Welt, in der unsere Kinder lernen, sich selber zu verstehen und zu vertrauen? Das fragen sich die Initiantinnen und Initianten des Vereins «Projekt Zukunft» – und laden diesen Samstag zum Wandel-Event «Bildung der Zukunft» in Nidwalden ein.
Das neue Jazz-Festival im Kloster Kappel am Albis feiert Premiere: An drei Konzertabenden erwartet die Gäste ein reizvolles Zusammenspiel von Geschichte und Gegenwart, uraltem Stein und vibrierendem Jazz, Konzert und Spiritualität, Natur – und wiederauferstehender Kultur.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Für die Mitarbeit in der Pfarreiwerkstatt achzg52 bekommen bedürftige Menschen nicht nur einen kleinen Lohn. Sie sind auch in einer Gruppe eingebunden, in der man sich gegenseitig unterstützt. Entstanden ist das Projekt aus dem Wunsch heraus, Menschen in finanziellen Notlagen auf Augenhöhe zu begegnen, statt sie als Bettler zu betrachten.
Das Projekt «Hommage 2021» zum 50-Jahre-Jubiläum des Frauenstimm- und Wahlrechts geht mit einer fulminanten Illumination des Bundeshauses, der Nationalbank und der Bernischen Kantonalbank zu Ende. Die Premiere der 20-minütigen Projektion findet morgen Freitag mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga statt.
Das Projekt «Hommage 2021» zum 50-Jahre-Jubiläum des Frauenstimm- und Wahlrechts geht mit einer fulminanten Illumination des Bundeshauses, der Nationalbank und der Bernischen Kantonalbank zu Ende. Die Premiere der 20-minütigen Projektion findet morgen Freitag mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga statt.
Die «Corona-Dialoge» von Dr. Kai von Massenbach und Cornelia Brühlmann bieten ein Kommunikationstraining für herausfordernde Situationen.
Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.
Seit sie elf Jahre alt ist, setzt sich die pakistanische Aktivistin Malala Yousafzai dafür ein, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Diese Forderung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, machte sie zur Zielscheibe der Taliban. 2012 versuchten diese, sie umzubringen. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Seit sie elf Jahre alt ist, setzt sich die pakistanische Aktivistin Malala Yousafzai dafür ein, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Diese Forderung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, machte sie zur Zielscheibe der Taliban. 2012 versuchten diese, sie umzubringen. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Der Maya-Kalender zählt 364 Tage. Der fehlende Tag ausserhalb des Kalenders wird weltweit als Friedensfest begangen, in der Schweiz auch in Solothurn.
Immer wieder mal ausbrechen: Dominique Grütter hilft nicht nur Menschen in ihrer Praxis, sich von festgefahrenen Strukturen zu befreien. Auch sie selbst springt immer wieder mal ganz bewusst aus der Routine des Alltags heraus. Zurzeit ist sie für zwei Monate im Graubünden als Hirtin tätig und geniesst das einfache Leben – ohne fliessendes Wasser und Strom. Nach diesen Sommerwochen wird sie nach Stans im Kanton Nidwalden zurückkehren und ihre Arbeit als Therapeutin im Bereich der Systemischen Psychotherapie wieder aufnehmen. Dieser Bereich der Psychologie interveniert in komplexe menschliche Beziehungen, die sich eingespielt haben, für Betroffene belastend sind und die alleine schwer zu durchbrechen sind, sagt sie am Telefon von der Alp aus.
Das Netzwerk «SunHearts Business Leaders» unterstützt und vernetzt Kleinunternehmen in der Schweiz, die nicht auf Profit um jeden Preis aus sind, sondern einen Beitrag zu einer ethischen und nachhaltigen Wirtschaft leisten wollen.
Im Rahmen unserer Serie «Heute anders» möchten wir einige Tipps von Zeitpunkt-Leserinnen und Lesern mit Ihnen teilen, die uns helfen, im Alltag die Perspektive zu wechseln.
Spaziergänge und Wanderungen können uns helfen, besser mit Stress und psychischen Problemen umzugehen – vor allem wegen der Geräusche, die uns in der Natur umgeben. Dies zeigt eine neue Studie der Carleton Universität.
Zeitpunkt-Leser Silvan Haag regt dazu an, den Blick auf die schönen und positiven Dinge zu richten. Zum Beispiel, indem man das Handy zu Hause lässt und die Natur auf sich wirken lässt.
Corona trennt nicht, sondern macht eine bereits bestehende Spaltung sichtbar
Wenn Schweizer Bäuerinnen und Bauern ihre Produkte an den Handel liefern, verdienen sie zu wenig. Wenn sie direkt an Konsumentinnen und Konsumenten verkaufen, sind die Mengen zu klein, um einen lohnenswerten Umsatz zu garantieren. gebana zeigt mit dem neuen Angebot «Schweizweit ab Hof», dass es auch anders geht.