Am kommenden Sonntag wird über die «Ehe für alle» abgestimmt. In anderen Ländern Europas, etwa in Spanien, Schweden oder in den Niederlanden, können gleichgeschlechtliche Paare bereits heiraten. In der Schweiz ist es ihnen bislang nur erlaubt, ihre Verbindung als «Eingetragene Partnerschaft» anzumelden. Die Betriebsökonomin Manuela Burgermeister aus Luzern lebt in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Sie ist Mutter einer 1,5 Jahre alten Tochter und hat die Einschränkungen, die die «Eingetragene Partnerschaft» mit sich bringen kann, selbst erlebt. Sie wünscht sich, sagt die 42-Jährige, dass die Gegner sich erst die Zeit nehmen, Regenbogen-Familien kennenzulernen, bevor sie über deren Zukunft entscheiden.
Während das Coronavirus die Welt entschleunigte, schrieb die Soziologin und Friedensforscherin Laura Condrau ihre Masterarbeit über transrationale Friedensphilosophie. Im Zeitpunkt erklärt sie, was dies genau bedeutet und wie es uns helfen kann, mit aktuellen Konfliktsituationen umzugehen.
Nicht nur Humor, auch Talent und viel Willenskraft brachte die US-Amerikanerin mit, die in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Erst tanzte sich die schwarze Frau in die Herzen der Europäer, dann kämpfte Josephine Baker im Untergrund gegen die Nazis. Dafür wird Frankreich sie diesen November in einer Zeremonie ehren. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiographien».
Nicht nur Humor, auch Talent und viel Willenskraft brachte die US-Amerikanerin mit, die in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Erst tanzte sich die schwarze Frau in die Herzen der Europäer, dann kämpfte Josephine Baker im Untergrund gegen die Nazis. Dafür wird Frankreich sie diesen November in einer Zeremonie ehren. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiographien».
Komfortabel wohnen, ohne Elektrosmog-Belastung ausgesetzt zu sein? In Schmitten im Kanton Freiburg ist dies bereits Realität. Bauliche Massnahmen sorgen dafür, dass in die Wohnungen der neuen Überbauung «Cocon» keine elektromagnetischen Wellen eindringen.
Über 40 Prozent der Wirtschaftsdelikte kommen nur auf Grund von internen Hinweise ans Licht – dank so genannten Whistleblowern. Doch weil sie die Machenschaften von Unternehmen und Regierungen aufdecken, werden sie vielerorts kriminalisiert. Bei der Whistleblowing-Stelle der Eidgenössischen Finanzkontrolle sind letztes Jahr mehr als doppelt so viele Meldungen eingegangen wie im Vorjahr. Doch Whistleblower sind in der Schweiz gesetzlich nicht gut geschützt. Dies will das Projekt Swiss Leaks mit einer Online-Plattform und proaktiver Kampagnenarbeit ändern.
Mehr Autorinnen in die Bücherregale! Das hat sich der Verlag Ecco aus Hamburg als Ziel gesetzt. Studien zeigten klar, dass nach wie vor ein Ungleichgewicht in der Repräsentation von Autorinnen und Autoren bestehe, sagen die fünf Frauen des Ecco-Managments im Gespräch mit Zeitpunkt.
Auch was in aller Munde ist, kann in die Hose gehen. Ein Plädoyer für Vernunft und Mass. Kolumne.
Chemieprofessorin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin der ersten Stunde – die Bernerin Gertrud Woker engagierte sich ein Leben lang für eine gerechte und gewaltfreie Welt. Mit 88 Jahren liess ihre Familie sie in die psychiatrische Anstalt einweisen, weil sie angeblich an Verfolgungswahn litt. Nun kommt ihre Biographie als Film in die Schweizer Kinos. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiographien».
Das Branchen- und Produkteverzeichnis animap.ch registriert Unternehmen, bei denen keinerlei Impfzwang gilt. Auf der damit verknüpften Jobbörse animap.jobs werden Stellenangebote und -gesuche publiziert. Damit soll der Diskriminierung von Ungeimpften entgegengewirkt werden.
Wir singen nicht mehr. Wir lassen singen. Pausenlos träufeln die Melodien durch weisse Knöpfe in unser Ohr. Die Sänger und Sängerinnen singen für uns – während wir selber uns damit begnügen, zu reden. Dabei wäre Singen so einfach. Kolumne.
Simone Biles ist nicht deshalb ein Vorbild für viele Frauen, weil sie als eins der aussergewöhnlichsten Sporttalente der Geschichte gelten darf. Sondern weil sie trotz ihres jungen Alters konsequente Entscheidungen trifft, wenn es um Tabuthemen wie sexueller Missbrauch oder mentale Gesundheit im Spitzensport geht. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Simone Biles ist nicht deshalb ein Vorbild für viele Frauen, weil sie als eins der aussergewöhnlichsten Sporttalente der Geschichte gelten darf. Sondern weil sie trotz ihres jungen Alters konsequente Entscheidungen trifft, wenn es um Tabuthemen wie sexueller Missbrauch oder mentale Gesundheit im Spitzensport geht. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Eine repräsentative Umfrage zeigt: Ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung ist mit dem hiesigen Wirtschaftssystem und seinen sozialen und ökologischen Folgen nicht einverstanden. Dies sollte uns darin bestärken, uns weiterhin für den Wandel einzusetzen und uns aktiv an der Gestaltung einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.
Die Schweizer Stiftung ProSpecieRara erhält den Schulthess Gartenpreis 2021. Seit fast vierzig Jahren schützt sie gefährdete Kulturpflanzen und Nutztiere in der Schweiz vor dem Aussterben.
Wie schaffen wir eine Welt, in der unsere Kinder lernen, sich selber zu verstehen und zu vertrauen? Das fragen sich die Initiantinnen und Initianten des Vereins «Projekt Zukunft» – und laden diesen Samstag zum Wandel-Event «Bildung der Zukunft» in Nidwalden ein.
Das neue Jazz-Festival im Kloster Kappel am Albis feiert Premiere: An drei Konzertabenden erwartet die Gäste ein reizvolles Zusammenspiel von Geschichte und Gegenwart, uraltem Stein und vibrierendem Jazz, Konzert und Spiritualität, Natur – und wiederauferstehender Kultur.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Es braucht den Pflichtdienst für alle Schweizer und Schweizerinnen, davon ist der Verein Service Citoyen überzeugt. Die Journalistin und Ökonomin Noémie Roten ist Co-Präsidentin des Vereins. Für sie ist klar: Die Wehrpflicht, so wie sie nach wie vor besteht, ist veraltet. Männer und Frauen sollen beide einen Dienst für die Gesellschaft leisten, sei es im Zivildienst, Zivilschutz oder in der Armee. Der Verein hat diesen August den Auftakt zur Volksinitiative «für einen Service Citoyen» lanciert. Damit Gleichberechtigung, sozialer Zusammenhalt und Solidarität in der Schweiz selbstverständlich werden, sagt die 32-jährige, die als Lastwagenfahrerin das Militär absolvierte.
Das Projekt «Snack de Heck» bietet nicht nur Biogemüse im Abo an, sondern motiviert auch Menschen, auf dem Hof mitzuarbeiten. Die Initianten wollen so generationsübergreifende Netzwerke und das Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Mensch fördern.
Für die Mitarbeit in der Pfarreiwerkstatt achzg52 bekommen bedürftige Menschen nicht nur einen kleinen Lohn. Sie sind auch in einer Gruppe eingebunden, in der man sich gegenseitig unterstützt. Entstanden ist das Projekt aus dem Wunsch heraus, Menschen in finanziellen Notlagen auf Augenhöhe zu begegnen, statt sie als Bettler zu betrachten.
Das Projekt «Hommage 2021» zum 50-Jahre-Jubiläum des Frauenstimm- und Wahlrechts geht mit einer fulminanten Illumination des Bundeshauses, der Nationalbank und der Bernischen Kantonalbank zu Ende. Die Premiere der 20-minütigen Projektion findet morgen Freitag mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga statt.
Das Projekt «Hommage 2021» zum 50-Jahre-Jubiläum des Frauenstimm- und Wahlrechts geht mit einer fulminanten Illumination des Bundeshauses, der Nationalbank und der Bernischen Kantonalbank zu Ende. Die Premiere der 20-minütigen Projektion findet morgen Freitag mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga statt.
Die «Corona-Dialoge» von Dr. Kai von Massenbach und Cornelia Brühlmann bieten ein Kommunikationstraining für herausfordernde Situationen.
Immer mehr Eltern wünschen sich, dass ihr Kind anders unterrichtet und ins Leben begleitet wird, als es die öffentliche Schule anbietet. Private und alternative Angebote nehmen in den letzten Jahren zu. Nun eröffnet mit Campus Vivere auch in Frauenfeld eine neue Bildungsstätte – die nebst obligatorischem Schulstoff ebenso Themen wie Selbstwert, Nachhaltigkeit, Bewegung und Gemeinschaft viel Platz einräumen wird.